Kategorie-Archiv: Allgemein

Tipps & Tricks zu Studienbeginn

Wieder beginnt für viele von euch das 1. Semester im Studium, Nachdem ihr sicherlich einige zahlreiche Infos in der Studienwoche erhalten habt, möchte ich euch an dieser Stelle noch ein paar nützliche Tipps und Tricks geben, womit ihr evtl. noch erfolgreicher ins Studium startet 😉

1. Facebook

H-BRS Gruppen bei Facebook

H-BRS Gruppen bei Facebook

Jedes Jahr aufs Neue gibt es einige Studenten die eine Gruppe gründen und sich freuen, die Idee gehabt zu haben. Wenn ihr nun bei Facebook nach Gruppen mit dem Kürzel „H-BRS“ sucht, werdet ihr zahlreiche, bereits bestehende, Gruppen finden. Für euch wird es viel hilfreicher sein, sich einer dieser Gruppen anzuschließen.

  1. Werdet ihr so zahlreiche Mitstreiter finden, die bereits ein wenig Erfahrung gesammelt haben und euch viel besser Fragen beantworten können, als ihr dies untereinander könnt.
  2. Gibt es zu vielen Klausuren bereits Informationen, Diskussionen und Beispiele von denen ihr profitieren könnt.
  3. Könnt ihr von den bereits hochgeladenen Dokumenten profitieren.

2. Cloudspeicher

OneDrive Studiumsordner

OneDrive Studiumsordner

Im Internet gibt es mittlerweile zu fast allen notwendigen Produkten eine Online Version. Während eures Studiums werdet ihr sicherlich zahlreiche Dokumente anfertigen, sei es mit Papier oder evtl. auch Digital z.B. mit OneNote. An manchen Vorlesungen werdet ihr, aus welchen Gründen auch immer, nicht teilnehmen können. Und natürlich fällt euch erst kurz vor den Klausuren auf, dass euch Unterlagen fehlen 😉

Daher ist es Ratsam, dass ihr euch bei einen der zahlreichen Cloudanbieter einen Account anlegt und dort einen Ordner zum Austausch für euch freigebt. So könnt ihr Dokumente schnell und Problemlos untereinander austauschen. Meine Empfehlung geht klar an Onedrive von Microsoft, dort bekommt ihr direkt 15GB for Free. Bei Dropbox derzeit nur 5GB. Außerdem könnt ihr mit Office Online gemeinsam Dokumente bearbeiten. Wenn ihr die angegebenen Links nutzt erhalte ich, bei eurer Anmeldung, 5GB zusätzlichen Speicher :-)

3 Zusammenarbeit

Der Cloudspeicher ist eine gute Möglichkeit um Dokumente auszutauschen. In einigen Fächern werdet ihr gemeinsame Hausarbeiten schreiben. Nutzt die Möglichkeiten von Microsoft Office Online, Google Docs oder wem auch immer um die Dokumente direkt gemeinsam zu bearbeiten und auf einen Austausch per Mail zu verzichten. Gerade wenn der Abgabe Termin näher rückt, nervt das hin- und herschicken der Datei einfach nur noch 😉

OneNote

OneNote Studium

OneNote Studium

Mein persönlicher Favorit fürs Studium nennt sich OneNote. Sicherleich eines der Produkte welches bei den meisten total unbekannt ist. Dabei ist es wie für euer Studium gemacht! Zunächst ist es für alle gängigen Plattformen als App oder über Browser jederzeit, kostenlos, verfügbar. Mit nur wenigen Handgriffen könnt ihr die Semester oder Vorlesungen z.B. in Abschnitte unterteilen. Die PDF-Dokumente von den Profs lassen sich in das Tool implementieren und danach könnt ihr Notizen direkt auf den PDFs vermerken. Abschnitte lassen sich freigeben, es kann auch ein gemeinsames Notizbuch (z.B. für Semesterarbeiten) angelegt werden. Eure Notizen werden sofort Sychronisiert. Die Plattformunabhängigkeit garantiert euch jederzeit Zugriff auf eure Notizen. Bevor ich nun alle Vorzüge aufliste aufliste, schaut euch den Artikel zu OneNote bei Thomas Maurer im Blog an. Da findet Ihr einen Top Artikel mit allen Features und Funktionen.

Ich werde in den nächsten Wochen noch einige Artikel zu hilfreichen Links, Tools und Wissenswertes veröffentlichen. Solltet ihr Fragen haben nutzt einfach die Kommentarfunktion.

So und nun wünsche ich euch einen erfolgreichen Start ins Studium!

Artikelübersicht zu Klausuren im 1. Prüfungszeitraum

Da nächste Woche der 1. Prüfungszeitraum ansteht, gibt´s hier eine Linkübersicht zu Klausuren die wir bereits als Artikel aufgenommen haben.

Außerdem soll hier der Hinweis nicht fehlen, dass wir auf eure Unterstützung angewiesen sind. Wenn Ihr Klausuren geschrieben habt, schickt uns doch bitte anschließend ein Gedächntnisprotokoll. Dies können Stichpunkte, Klausuraufgaben oder Themeneingrenzungen sein. Wir fassen diese zusammen und stellen die für euch Online. Sicherlich auch bei einer möglichen Notenverbesserung sehr wichtig :-)

Theorie & Praxis von ERP-Systemen (Kommentarbereich beachten)

Einführung in die Programmierung (mehrere Artikel)

Vertiefung BWL II (mehrere Artikel)

Datenstrukturen & Algorithmen (mehrere Artikel)

Wünsche euch allen viel Erfolg für die anstehenden Klausuren! Bitte behaltet den Hinweis in eigener Sache im Hinterkopf :-)

effektiver Pricing Prozess

BWL & Marketing – Pricing Vortrag

Am Montag fand im Rahmen der Veranstaltung „Einführung BWL & Marketing“ ein Pricing Vortrag statt, der von einem McKinsey-Berater gehalten wurde. Der Beitrag vermittelte einen guten Eindruck, wie schwierig es sein kann, bei vielfältigen Produkten einen passenden Preis zu finden, der die Marktsituation aus Mitbewerbersicht, Zahlungsbereitschaft der Kunden und vielen weiteren Faktoren berücksichtigt.

An dieser Stelle habe ich ein kleines Gedankenprotokoll angefertigt, da einige Klausurfragen auf diesem Vortrag basieren werden. Es soll als roter Faden dienen, sollte jemand weitere Details notiert haben, kann er diese gern als Kommentar hinterlassen. Sollten Fehler enthalten sein, bitte ich um Mitteilung 😉

Die notierten Schlagwörter wurden mit Links zu weiterführenden Artikeln hinterlegt.

Pricing Thema (zielt auf Umsatzseite)

Return on Sales (RoS)

  • wie hoch ist das Gewinnpotential bei 5% Erhöhung (
  • Pricing hat einen sehr großen Einfluss auf Gewinnpotential
  • Gewinn: Preis x Menge – Kosten
  • Kosten & Zahlungsbereitschaft gehen weit auseinander (Bsp. Metallic Lackierung eines BMW, Arbeitsaufwand ca. 200€ Zahlungsbereitschaft 1000€ und mehr)
  • Zahlungsbereitschaft an verschiedenen Orten unterschiedlich
    • Cola im Supermarkt, an der Tankstelle, im Flugzeug etc.

Waage

  • um aus der erbrachten Leistung den optimalen Wert zu extrahieren, kann als Beispiel eine Waage dienen, auf der einen Seite steht die Leistungserbringung & auf der anderen Seite die Monetarisierung

3 mögliche Arten der Preisfindung

3 Arten der Bepreisung

3 Arten der Bepreisung

effektiver Pricing Prozess in 4 Schritten

effektiver Pricing Prozess

effektiver Pricing Prozess

  • zusätzlicher Gewinn durch leicht veränderte Produkte
    • bessere Ausnutzung der Preis- Absatzfunktion
  • Preisentwicklung bei Tankstellen
    • Spritpreise liegen morgens höher, wegen Notwendigkeit des Sprits (Handwerker tanken auf Firmenkarte, notwendige Arbeitsfahrt, etc.)

Bundling verbindet Zahlungsbereitschaft

  • Beispiel Mc Donalds Bundling der Einzelprodukte zu einem Menü, Profitmaximierung und bessere Nutzung der Kundenzahlungsbereitschaft
  • mögliche Formen:

Preis-Absatzfunktion

  • benötigt Zahlungsbereitschaft des Kunden
  • Preiselaszität = Menge / Preis
  • unterschiedliche Preiselaszitäten

Bestimmung der Preis-Absatzfunktiong

  1. Expertenschätzung
  2. Kundenbefragung (Direkt, van Westendorp, Coinjoint Measurement)
  3. Marktdaten (Ökonometrie)

Solltet ihr weitere Details haben oder Fehler entdecken, teilt mir das umgehend mit.

[WS14/15] Klausur Datenstrukturen & Algorithmen

Die Klausur Datenstrukturen und Algorithmen stand auf dem Programm. Neben umfangreichen Themen im Fach von Abstrakten Klassen, über Exceptions, Generics, Suchbäumen bis hin zu Sortierverfahren, sicherlich eines der anspruchsvolleren Fächer des Studiums.

Zunächst einmal macht es Sinn sich zunächst mit dem Stoff aus EidP gründlich auseinanderzusetzen, da die Inhalte nahtlos aufeinander aufbauen und die Themen sehr kurz und knackig behandelt werden.

Seitdem Wintersemester 13/14 wurde der Praktomat als Online Testtool für EidP zur Verfügung gestellt. Dieses Tool gibt es auch für die Übungsaufgaben aus AlgoDat (Algorithmen und Datenstrukturen).

Die einzelnen Vorlesungen werden zu Kapiteln zusammengefasst. Pro Kapitel gibt es ein Aufgabenblatt, welches die Themen der Vorlesung abdeckt.

Für eine gründliche Klausurvorbereitung hilft nur Üben, üben, üben. Die einzelnen Übungsaufgaben nach Möglichkeit alleine Lösen, Fragestellung systematisch angehen und in Teilaufgaben zerlegen, um die Lösung umzusetzen.

Für die Klausur ist ein 2-seitig beschriebenes DIN-A4 Blatt zugelassen. Allerdings sollte man sich von dem Blatt nicht zu viel Unterstützung erwarten, für die formale Notation vom Quellcode, den Zeitaufwand der einzelnen Sortierverfahren, Baum-Rotationen usw. ist es schon hilfreich. Praktische Klausuraufgaben mit Coding können stark variieren und da hilft das Blatt nur begrenzt weiter.

Hier eine Themenübersicht aus der Klausur AlgoDat:

  1. Abstrakte Klassen (Code) 20 Punkte
  2. Exceptions (Code) 15 Punkte
  3. Doppelt verkettete Liste (Code) 10 Punkte
  4. Quick Sort (Theorie) 16 Punkte
  5. Suchbaum (Code) 15 Punkte
  6. AVL-Bäume (Theorie) 14 Punkte
  7. Heap Sort (Theorie) 16 Punkte
  8. Hashing (Theorie) 12 Punkte

Zu einigen Aufgaben habe ich in GitHub mögliche Code-Beispiele. Die Aufgaben sind nicht final getestet und sollen lediglich als Beispiel dienen.

Als Buchempfehlung ist sicherlich „Java ist eine Insel“ vom Rheinwerk Verlag erwähnenswert, welches Online kostenlos und ständig aktualisiert, bereitsteht.

Um sich weitergehend mit dem Thema Programmierung auseinanderzusetzen kann ich die Google Code Jam empfehlen, ein Programmierwettbewerb von Google in dem man sich mit Gleichgesinnten messen kann.

Für einen Überblick der AlgoDat Klausur aus dem Sommersemester 2014 hier entlang.

Accenture-Workshop „Network Analytics“ 2015

Auf die Rundmail der Hochschule hin bewarb ich mich auf die Einladung zum Accenture-Workshop „Network Analytics“ am 10. Juni 2015 im Düsseldorfer Medienhafen. Accenture ist ein weltweit vertretener Beratungs- und Technologie-Dienstleister für große (u.a. ICT-/IKT-) Kunden – also seltener der Mittelstand, sondern z.B. große Telekommunikationskonzerne aus Bonn oder Düsseldorf. 😉
Neben der reinen Beratung beauftragen die Kunden Accenture auch mit der tatsächlichen Umsetzung von Konzepten, z.B. der optimalen Verteilung von Basisstationen (Handymasten) im Generationswechsel 3G/4G (LTE).

Accenture01

Nach der Ankunft um 09:30 Uhr durften wir uns bei Kaffee und Keksen stärken und man machte sich untereinander bekannt: fast alle Studenten kamen aus NRW, einer von ihnen war ein Austauschstudent von der H-BRS – eine Kommilitonin hatte sich sogar die Mühe gemacht wirklich sehr früh aufzustehen und mit dem Auto aus München anzureisen. Die meisten studierten Wirtschaftsinformatik; ein paar wenige aber auch Wirtschaftsingenieurwesen oder BWL.
Anschließend stellte der Leiter des Workshops sich, seine beiden Mitarbeiter und das Unternehmen Accenture vor. Das Dienstleistungsportfolio von Accenture erstreckt sich über alle möglichen Branchen (IKT, Chemie, Industrie, etc.) und verteilt sich auf großen Abteilungsbereiche „Strategy“, „Digital“, „Technology“ und „Operations“. Diese Aufteilung ähnelt der von ITIL: die konzeptionelle Ausarbeitung übernimmt die Abteilung „Strategy“, die Planung und Konzeptionierung von IT-Lösungen übernimmt „Digital“, während die tatsächliche Umsetzung in „Technology“ geschieht und zuletzt kümmert sich „Operations“ dann um den eigentlichen dauerhaften Betrieb.

Um eine etwas fächerübergreifende (aber auch realistische) Case Study zu betrachten, wurde der Generationswechsel 3G/4G bzw. LTE-Ausbau mit einer zusätzlichen Kosten-Nutzenanalyse als Thema für „Network Analytics“ gewählt. Nach der Vorstellungsrunde teilten sich die elf Studenten in eine Fünfer- und eine Sechergruppe auf; beide sollten die gleichen Aufgaben bearbeiten. Da die Case Study in zwei Aufgaben unterteilt war, bot es sich bei meiner Sechergruppe an, dass jeweils drei Leute an einer Aufgabe arbeiten. Das passte bei uns insofern sehr gut, als dass die eine Dreigruppe nur aus Wirtschaftsinformatikern und die andere Dreiergruppe nur aus BWLern bestand – sodass diese sich um die marketingorientierte Aufgabe kümmern konnten, während wir Wirtschaftsinformatiker uns der technikorienterten Aufgabe widmeten.

Bei der Case Study ging es darum, dem Unternehmen, welches Accenture beauftragt hatte, einen Vorschlag zum sinnvollen Erweiterung/Ausbau seines vorhandenen 3G-Netzes auf den 4G/LTE-Standard zu machen und diesen anschließend auf einem Flipchart zu präsentieren. Die eine Aufgabe der Case Study bezog sich direkt auf die Endkunden und ihre Mobilfunk-Verträge beim TK-Unternehmen, sowie das Werben um Neukunden – während die andere Aufgabe sich auf die Erweiterung der technischen Ausrüstung (Basisstationen) des TK-Unternehmens bezog.
Für beide Aufgaben standen dieselben Materialen zur Verfügung: drei A3-Tabellen. Die eine Tabelle listete verschiedene Endgeräte (Smartphones, Tablets) u.a. mit technischen Informationen zur 3G- bzw. 4G-Fähigkeit. Die andere Tabelle war eine Liste von Basisstationen u.a. mit einer dazugehörigen Standortspalte (im Bereich Deutschland) und dem jeweiligen 3G- bzw. 4G-Ausbaustand und die dritte Liste lieferte eine Übersicht der Kunden mit ihren Verträgen und Endgeräten (jeweils 3G- bzw. 4G-fähig) in den verschiedenen deutschen Städten auf.

Die Analyse bestand nun darin, die für uns wichtigen Spalten zu identifizieren (jede Tabelle hatte ca. 10 Spalten) und eine Auswertung der Verteilung des bisherigen 4G-Angebotes (viele 4G-Basisstationen) und der 4G-Nachfrage (4G-Smartphone/Vertrag) vorzunehmen, um darauf basierend eine Handlungsgrundlage für das TK-Unternehmen zu erstellen. Bei der Auswertung stellte sich z.B. heraus, dass laut den Dummydaten in Köln sehr viele 4G-Smartphones seien, aber dort keine 4G-Basisstationen stehen; andere Standorte hatten ein gutes 4G-Smartphone/-Basisstationenverhältnis, während wiederum zwei Standorte zwar über 4G-Basisstationen verfügten, aber dort nur 3G-Nutzer waren.

Accenture02

Nach 1,5 h war es endlich Zeit für eine Pause und wir gingen zum Mittagessen in eines der nahen Restaurants im Düsseldorfer Medienhafen.

Anschließend hatten wir noch ca. eine Stunde Zeit unsere Ergebnisse in grafisch ansprechender Form auf das Flipchart zu bringen, um diese dann im Besprechungsraum zu präsentieren. Ich sollte die Einführung zur Aufgabenstellung für unsere Gruppe machen (die auch als erste präsentierte); doch als ich nach vorne ging, um den drei anwesenden Accenture-Mitarbeitern die Früchte unserer Arbeit zu präsentieren, kam nur ein „Please speak in English“ entgegen.
Darauf war jetzt niemand vorbereitet, weil bisher alle Gespräche immer auf deutsch waren. Mir wurde nachher von meinen Gruppenmitgliedern berichtet, dass ich beim sehr spontanen Wechsel auf Englisch ziemlich gut die Kurve gekratzt hatte – kam mir meine Vorstellung unserer IST-Situation doch etwas holprig vor.
Später wurde uns erzählt, dass es recht häufig vorkommt, dass z.B. bei Telefonkonferenzen plötzlich spontan ein englischsprachiger Kollege dazugeschaltet wird und dann muss die komplette Präsentation (z.B. ein Status-Meeting) auf Englisch gehalten werden.

Accenture03

Zuletzt wurden noch die Karrieremöglichkeiten bei Accenture vorgestellt – tl;dr: wer dort direkt anfangen will, braucht einen Master / fürs Praktikum (nur Vollzeit) reicht natürlich schon ein Bachelor.

Eingangsbereich H-BRS

SQL Saturday #409 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Gestern fand der SQL-Saturday #409, der SQL-Pass, in den Räumlichkeiten der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt. Der SQL-Saturday ist eine eintägige, kostenlose Konferenz die vom SQL-Pass Verein durchgeführt wird. Die Agenda bestand aus 30 vielfältigen Sessions die von Nationalen und Internationalen Speakern gehalten wurden. Die Community Veranstaltung richtet sich an alle, die Spaß am SQL Server haben.

Die Agenda war sehr gut aufbereitet und zu jeder Session gab es eine Schwierigkeitsangabe. So konnte sich jeder seine Individuelle Agenda, aus 5 parallelen Tracks, zusammenstellen. Bei der Themenvielfalt und den Speakern keine leichte Aufgabe 😉

Kernbereiche der Konferenz:

  • Cloud
  • Datenbankadministration
  • Developer
  • Business Intelligence
  • Mixed

In den zahlreichen Sessions gaben die Speaker Ihre Erfahrungen mit den jeweiligem Thema sehr ausführlich an die Community weiter. Vieles wurde durch zahlreiche Demos verständlich dargestellt und Fragen wurden stets ausführlich beantwortet.

Speaker & Sponsoren Hochschulstraße

Speaker & Sponsoren Hochschulstraße

Eine lockere Atmosphäre zwischen den Speakern, Teilnehmern und Sponsoren war perfekt dazu geeignet während der Pausen viele Interesannte Gespräche zu führen und sein Netzwerk ständig zu erweitern. Für Studenten ein nicht zu unterschätzender Vorteil 😉

Außerdem hatten einige Sponsoren auch Interessante Stellen im Angebot. Wo sonst lässt sich so unkompliziert und offen über die Anforderungen und Erwartungen sprechen.

Durch die Gerätevielfalt und die stetige Vernetzung fallen immense Datenmengen an und dies erhöht die Anforderungen an moderne Datenbanksysteme deutlich. Der SQL-Saturday gab einen guten Einblick wie Webapplikationen, BI- und Big-Data-Themen zusammenwirken, wie sich durch Cloud-Produkte synergien ergeben und welche Aufgaben sich moderne Datenbanksysteme stellen müssen.

Für mich war die Konferenz jedenfalls sehr spannend und ich konnte viele Kontakte knüpfen und Gespräche führen. Außerdem habe ich noch einige Ideen für meine Bachelor Thesis aus einer Session mitnehmen können, da geht mein Dank besonders an Konstantin Klein für seine Session zu „IoT with Azure Stream Analytics“.

Azure Stream Analytics Session von Konstatin Klein

Azure Stream Analytics Session von Konstatin Klein

Alles in allem eine sehr gelungene Konferenz. Ein großes Dankeschön, an Orga, Sponsoren und Volunteers für den SQL Saturday Rheinland 2015.

Wer einen Blick auf die Sessions werfen möchte, findet in der Agenda auch einige Präsentationen der Sessions.

Der nächste findet übrigens, zu 99%, am 11.06.2016 statt.

Abschlusskeynote SQL Saturday 2015

Abschlusskeynote SQL Saturday 2015

Weitere Bilder in der Mediathek

[GitHub] Student Developer Pack

Bei GitHub gibt es schon länger eine kostenlose Micro-Version für Studenten. Sicherlich eine gute Möglichkeit gerade die Aufgaben der Programmierfächer, wie EidP und AlgoDat des 1. und 2. Semester, gemeinsam mit anderen zu bearbeiten. Ihr habt damit die Möglichkeit den Code zentral abzulegen und Änderungen durch dritte nach zu vollziehen.

Um an die Micro-Version zu gelangen, müsst ihr euch lediglich unter education.github.com registrieren und im Anschluß eine Semesterbestätigung versenden. Etwa 1-2 Wochen später erhaltet ihr eine Bestätigungsmail und könnt nun euren GitHub Share für Eclipse und andere Projekte einbinden.

Gestern erreichte mich die Mail, dass es nun einen Developer Pack bei GitHub für Studenten gibt. Das Pack enthält einige, wirklich Interessante Erweiterungen und Freeware-Versionen für euch. Die Highlights habe ich hier zusammengefasst:

  1. Bitnami : Jahreslizenz für downloadfähige Softwareumgebungen für App-Entwicklung
  2. CrowdFlower – Freier Zugang zur Crowdsource-Plattform mit Guthaben
  3. DNSimple – Domainmanagement Plattform, 2 Jahreslizenz Bronze-Edition
  4. Namecheap – Domainmanagement mit freier .me Domain und freiem SSL-Zertifikat
  5. Orchestrate – Datenbank-Service API per REST ansprechbar, Freier Entwickler-Account
  6. Unreal Engine – Komplettes Entwicklungsstudio um Games mit der Unreal Engine zu erstellen, sehr Leistungsfähig und umfangreich, Frei nutzbar
    1. Folgendes Video zeigt die Möglichkeiten der Unreal Engine

Gerade für die, die nun frisch ins Semester starten, als auch für alle anderen Programmierer, sicherlich Interesannt.

[SS14] Klausur Datenstrukturen und Algorithmen

Die Klausur in diesem Semester wurde von Herrn Priesnitz gestellt und unterscheidet sich doch deutlich von den bisherigen Musterklausuren. Das Thema Generics nimmt nun einen deutlich höheren Stellenwert ein. Der Programmieranteil ist deutlich höher gewesen, als bei den bisherigen Aufgaben von Herrn Becker. Punktreiche Aufgaben, wie Abstrakte Klassen definieren ist diesmal vollständig entfallen.

Von meinem empfinden, war der Schwierigkeitsgrad deutlich höher, als bei den bisherigen Klausuren. Die Fragestellung bei ein paar Aufgaben war recht unpräzise, so dass umfangreichere Anworten gegeben wurden, als notwendig waren.

Anbei ein Überblick der Klausuraufgaben der 1. Klausur von Herrn Priesnitz im Fach Datenstrukturen und Algorithmen:

  • Programmieraufgaben
    • Exception
      • Unterschiedliche Implementierungsmöglichkeiten von Exception (try -> catch) und throw
    • Aufgabe ähnlich von UB4 Aufgabe 2
    • Aufgabe ähnlich UB5 Aufgabe 1
  • Aufgabe ähnlich UB5 Aufgabe 3
  • Aufgabe ähnlich UB7 Aufgabe 1 & 2
  • Aufgabe ähnlich UB10 Aufgabe 1 & 2
  • Methode zur Ausgabe der Werte eines Baumes in Postorder-Reihenfolge
  • Theorie Aufgaben
    • Erläuterung der Technischen Unterscheidung zwischen geprüften und ungeprüften Exception
    • Gegebene Zahlenfolge mit Bubble- & Merge- Sort sortieren (UB8 A3)
      • Vorteile der beiden Verfahren gegenüber dem anderen nennen
  • AVL-Bäume
    • Erstellen eines AVL-Baumes (UB11 A1)
    • Löschen von Werten aus einem gegebenen AVL-Baum (UB11 A2)
  • Heap
    • Gegebene Sequenz mittels Heap in Array verwandeln (UB12 A1 & 2)
  • Hashfunktion
    • Angegebene Werte in Hashtabelle einfügen, Kollisionen mittels Quadratisches Sondieren behandeln (UB13 A1)
    • Unterschiede zwischen Quadratischen und Linearen Sondieren erläutern

Als Buchempfehlung ist sicherlich „Java ist eine Insel“ vom Rheinwerk Verlag erwähnenswert, welches Online kostenlos und ständig aktualisiert, bereitsteht.

 

Vertiefung BWL II – Gastbeiträge

Zu Vertiefung BWL II fanden am Donnerstag (12.12.13) noch einige Gastbeiträge statt, deren Themen durchaus relevant für die Klausur sein könnten.

Folgende Trends solltet ihr für die Klausur wissen und benennen können:

Einige Themen habe ich um Links zu detallierten Informationen ergänzt.

Vielen Dank für das einsenden der Informationen.

SAP Kurse für Studenten von ERP4Students

Die Universität Dusiburg-Essen bietet im Rahmen des Studentenprogramms ERP4Students, seit einigen Jahren, SAP-Kurse für Studenten an. Es werden eine vielzahl, unterschiedlicher Kurse angeboten, aus denen ihr wählen könnt. Die Kurse werden zu einem vergünstigten Preis, von ca. 350-450€ (je nach gewähltem Kurs), angeboten. Die Kurse laufen parallel zum Semester und sind Online zu bearbeiten, stehen also 7/24h zur Verfügung.

Im Anschluss an dem Kurs kann an einer Zertifizierungsprüfung von SAP teilgenommen werden, um ein offizielles SAP-Zertifikat, für den gewählten Kurs, zu erlangen. Diese helfen euch natürlich bei Bewerbungen und Gehaltsverhandlungen, da ihr euch so von anderen Kommilitonen differenziert. Gerade für Wirtschaftsinformatiker sind sicherlich einige Interessante Kurse dabei.

Für dieses Semester ist der Anmeldeschluss der 10.11.2013. Alle weiteren Informationen sind unter ERP4Students zu finden. Verpasst den Anmeldeschluss nicht.