Kategorie-Archiv: 5. Semester

UUBAS Klausurverbesserung

Nachdem ich mit meiner letzten Note aus UUBAS nicht ganz einverstanden war, habe ich die Gelegenheit genutzt und heute versucht die Klausur zu verbessern. Vom Niveau her war diese gleichwertig, allerdings war der Modellierungsanteil höher. Bin ziemlich gespannt, welche Note es am Ende wird und wie die Modellierungselmente bewertet werden. Hier mal aufgelistet die Kernthemen der Klausur:

  • UUBAS Szenario
    • Probleme des jetzigen Modells
    • Verbesserungen durch EAI (Vor- und Nachteile kennen)
  • Vorteile eines Webportals
  • FMC Modellierung eines Reisebüro-Szenarios
  • Komponenten der FMC-Modellierung und Beispiele
  • Unterschiede zwischen Geschäftsprozess und Workflow
  • BPMS Kernelemente (Grafik) und Modellierung der Grafik in FMC
  • BPMN Symbole
  • BPMN Modellierung eines vorgegebenen Szenarios
  • Horizontalen und Vertikalen Elemente des Zachman Frameworks und Einordnung des Datenmodelles im Zachman Framework
  • TOGAF
    • ADM
    • Elemente
    • Elemente des Require Managements
  • SOA Modellbild mit den einzelnen Kernelementen und den Protokollen zur Kommunikation zwischen den Elementen

Die Inhalte des Zachman Frameworks und  TOGAF sind immer wieder beliebte Inhalte der Klausuren, daher ist es empfehlenswert sich die Inhalte immer wieder anzuschauen und vor Augen zu führen 😉

Klausur Vertiefung BWL II

Die erste Klausur im 1. Prüfungszeitraum nach dem Sommersemester war Vertiefung BWL II. Eine gute Gelegenheit die Strategischen Unternehmensziele nochmals aufzufrischen und zu vertiefen. Die Klausur war fair gestellt und mit der Teilnahme an der letzten Vorlesung zu bestehen, eine gute Note verlangt allerdings schon gründlichere Vorbereitung. Die Themengebiete aus der Klausur möchte ich hier noch mal zusammenfassen. Dabei direkt auch den Hinweis geben, dass mit dem neuem Curriculum „Vertiefung BWL II“ durch „Strategisches E-Business“ ersetzt wurde. Aus den angegebenen Inhalten schließe ich allerdings, dass die Inhalte identisch sind.

Hier mal ein Überblick über die relevanten Themengebiete für diese Klausur:

  • Ebenen der strategischen Planung
  • Gegenstand der strategischen Planungen
  • Strategischer Planungsprozess
    • Einzelne Phasen und zentrale Ziele
  • Marktorientierter-Ansatz
  • Ressourcenbasierter-Ansatz
  • Bildung einer Zielpyramide und Erläutern zwei gegensätzlicher Ziele (Beispiel einer Zielpyramide)
  • Strategische Unternehmensziele
  • Triffinʻschen Koeffizienten
  • Porters Branchenstruktur
  • Marktwachstum-Marktanteil-Portfolio
    • Detaillierte Kenntnisse über Cash-Flow-Situation einzelner Geschäftsfelder, Strategieempfehlungen und E-Business-Einsatz
  • Szenario-Analyse
    • Dazu gehört die PESTEL-Analyse
    • Matrix zur Einordnung der gewählten Indikatoren

Viele weitere Informationen zu Vertiefung BWL II und zur Klausur aus dem WiSe 12/13 sind im Bereich Vertiefung BWL II zu finden.

Euch allen weiterhin viel Erfolg bei den Klausuren.

Klausur Vertiefung BWL II

Am Freitag letzter Woche stand die letzte Klausur für dieses Jahr auf dem Programm, Vertiefung BWL II. Während wir im 4. Semester während der Vorlesung Vertiefung BWL I viele, theoretische Inhalte und Verfahren kennengelernt haben und diese in der anschließenden Klausur abgefragt wurden, stand diesmal die praktische Anwendung der erlernten Verfahren im Fokus. Folgendes waren die Schwerpunkte der Klausur:

Wie anhand der genannten Schwerpunkte zu sehen ist, war die Klausur recht umfangreich. Meiner Meinung nach ist es sehr sinnvoll, während des Semesters alle Vorlesungen zu besuchen. Zum einen sind die Vorlesungen immer sehr Interessant und zum anderen erläutert Prof. Wamser detail- und beispielreich die verschiendenen Techniken und deren Anwendungen. So war mir auch während der Klausur noch einiges aus den Vorlesungen präsent. Trotzdem habe ich einige Sachen aus dem Skript leicht durcheinander gebracht und bin besonders gespannt auf meine Note.

Hier noch einige Interessante Links zu den Themengebieten:

Klausur UUBAS

Am Montag Abend fand in der Mensa der H-BRS in St. Augustin die Klausur „Unternehmensweite und Unternehemensübergreifende Betriebliche Anwendungssysteme“ statt. Die gestellten Klausuraufgaben bezogen sich sowohl auf das Skript als auch auf die Vorträge, die während der Vorlesungen von externen gehalten wurden. Die Klausur war sehr fair gestellt und im vorgegebenen zeitlichen Rahmen abschließbar. Folgende Themen waren Schwerpunkte der Klausur:

Das waren die Hauptthemen dieser Klausur. Nun bin ich sehr auf das Endergebnis gespannt.

Zu BPMN-Modellierung habe ich noch einen sehr Interessanten Artikel bei der Hochschule Neu-Ulm gefunden in dem detalliert auf die Spezifikation BPMN 2.0 eingegangen und Unterschiede zu EPKs erläutert werden.

Anbei noch ein paar Interessante Links zu den angegebenen Themengebieten:

Vertiefung BWL II – Szenarioanalyse

In der letzten Vorlesung von Vertiefung BWL II war das Thema die Szenarioanalyse. Ein sinnvoller Ansatz um sich mit der zukünftigen Marktentwicklungen auseinanderzusetzen und basierend auf den gewählten Indikatoren und den vorraussichtlichen Marktbedingungen die Unternehmensstrategie anzupassen und nach der Szenarioanalyse auszuwählen.

Bei der Szenarioanalyse handelt es sich um einen sehr zeitaufwendigen Prozess, bei dem zunächst Indikatoren für eine mögliche Zukunft ausgewählt werden müssen. Die zu wählenden Indikatoren sollten mit Hilfe der PESTEL-Umweltanalyse ausgewählt werden. Danach werden diese in der Impact-Uncertainty-Matrix nach einer definierten Gewichtung strukturiert dargestellt.

Nach Abschluss dieser Gewichtung werden die Basistrends identifiziert. Diese dienen, wie der Name andeutet, als Basis für alle Szenarioanalysen die auf Grundlage der gewählten Indikatoren durchgeführt werden.Die zu vernachlässigenden Treiber finden keine Berücksichtigung, da diese in der Stärke der Auswirkung gering sind.

Im Mittelpunkt der weiteren Analyse stehen die Indikatoren, die sowohl in der Stärke der Auswirkung wie auch im Grad der Unsicherheit in beiden Punkten mindestens im Mittelfeld oder höher eingruppiert wurden.Diese werden als „Drivers of Change“ bezeichnet. Sinnvoll ist es, diese in einer Tabelle darzustellen und auf einer Skala mit definierte Endpunkten zu gewichten.

Im Rahmen einer kleinen Gruppenarbeit wurde während der Vorlesung eine Szenarioanalyse für den Mobilfunkmarkt erstellt. Die erstellte Präsentation mit den ausgewählten Indikatoren, der Impact-Uncertainty-Matrix und der definierten Endpunkte für die ausgewählten „Driver of Change“ stelle ich hier zur Verfügung.

Auf dieser Basis lässt sich ein mögliches Szenario beschreiben und darstellen und kann als Hilfestellung für zukünftige Strategieentscheidungen im Unternehmen herangezogen werden.

Die genannen Erläuterungen stellen eine nur sehr allgemein und knapp gehaltene Darstellung zur Durchführung einer Szenarioanalyse und deren Einsatzzweck dar. Wie bereits Eingangs erläutert stellt eine Szenarioanalyse einen zeitaufwendigen Prozess dar, der versucht eine mögliche Zukunft aufzuzeigen. Die Zukunft lässt sich damit sicherlich nicht exakt abbilden, aber evtl. lassen sich Annährungen treffen.

 

Seminararbeit Adaptive Case Management

Die Spezialisierung im 5. Semester besteht aus zwei Teilen. Zum einen eine Vorlesung zu Unternehemensweiten und Unternehmensübergreifenden Betrieblichen Anwendungssystemen (UUBAS) und dem Seminar Betriebliche Anwendungssysteme (Seminar BAS). Im Fach Seminar BAS erstellen wir eine Seminararbeit, die aus drei Teilen besteht aus denen sich die Benotung zusammensetzt.

1. Exposè, welches das Thema, die Problemstellung und Lösungsansätze kurz umschreibt und den Roten Faden für die Seminararbeit vorgibt.(10%)

2. Die eigentliche Seminararbeit, in unserem Fall max. 20 Seiten inkl. Deckblatt, Abbildungs-, Abkürzungs- und Literaturverzeichnis. (50%)

3. Die Präsentation, in der die Ergebnisse der Seminararbeit kurz und prägnant vorgestellt werden. (40%)

Dabei geht es um ein vorgegebenes Haupttehma, in unserem Fall Adaptive Case Management (ACM).

Innerhalb des Hauptthemas gibt es verschiedene Themenbereiche die zur Auswahl stehen und aus denen wir eines aussuchen können, z.B. Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu BPMN oder ACM unter Einbindung Sozialen Netzwerke, usw.

Adaptive Case Management ist ein Ansatz um schwach strukturierte Geschäftsprozesse zu handhaben. Es geht dabei um Prozesse, die nicht nach einem vordefinierten Schema, wie z.B. innerhalb der Produktion ablaufen. Vielmehr geht es um dynamische Abläufe die, Situationsbedingt und aufgrund vorliegender Informationen, von einem Wissensbearbeiter beeinflusst werden. Der Wissensarbeiter entscheidet im Einzelfall über den weiteren Ablauf und dies ist ein Unterschied zu BPMN, bei dem der Prozessablauf vorgegeben ist und durch den Wissensarbeiter nur gering beeinflusst wird.

Derzeit stellt ACM einen Ansatz dar, wie diese schwach strukturierten Prozesse möglicherweise modelliert und verwaltet werden. Allerdings gibt es noch keine klare Definition. Im Buch „Mastering the Unpredictable“ von Keith Swenson, beschreiben mehrere Authoren verschiedene Ansätze wie ACM zur Bewältigung von schwach strukturierten Prozessen eingesetzt werden kann.

Für Unternehmen wird es immer wichtiger auf wechselnde Markt- und Kundenanforderungen flexibel reagiern zu können. ACM stellt einen Ansatz dar um schwach strukturierte Prozesse handhabar zu machen. Die Handhabung erfolgt durch den Wissensarbeiter, der aufgrund vorliegender Informationen Entscheidungen trifft, die den weiteren Ablauf beeinflussen. In meiner Seminararbeit gehe ich darauf ein, wie soziale Netzwerke dazu beitragen können, Informationen bereitzustellen, die zu einer fundierteren und effizienteren Entscheidungsfindung beitragen.

Nachdem ich das Exposè und die Seminararbeit bereits eingereicht hatte, konnte ich das das Thema mit meiner Präsentation erfolgreich abschliessen.

Die Seminararbeit und die Präsentation stelle ich hier zur Verfügung. Vielleicht ist es, für den ein oder anderen hilfreich, um einen Einstieg in das spannende Thema zu bekommen.

Während der Ausarbeitung bin ich auf einige Interessante Seiten gestoßen, die ich hier noch angeben möchte:

http://www.forflex.de/ – Ein Forschungsverbund für hochflexible Geschäftsprozesse, gegründet von der Universität Bamberg

http://www.adaptive-prozesse.de/ – Blog von Max Johann Pucher, dem Mitauthor zu Mastering the Unpredictable, viele Interessante und Fachliche Informationen sind hier zu finden

http://www.kurze-prozesse.de/ – Interessanter Blog rund um das Thema Prozessmanagement, gute Informationsquelle

http://www.saperionblog.com/ – Anbieter für BPM- Lösungen

http://thingthatthinks.com – Blog von Michael Böhringer, hat sich Intensiv mit dem Thema ACM und der Integration von Microblogging Diensten auseinandergesetzt. Seine Diplomarbeit steht ebenfalls Online zur Verfügung.

acm2012.blogs.dsv.su.se – Blog zum 1. Internationalen ACM Workshop mit zahlreichen Präsentationen

Das Fach bietet eine gute Möglichkeit sich mit den Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten auseinanderzusetzen und einen Einblick zu bekommen, was auf einen während der Bachelor Thesis zukommt.

UUBAS Präsentation Salesforce.com

Im Rahmen unserer Vorlesung „Unternehmensweite und Unternehmensübergreifende Betriebliche Anwendungssysteme“ oder kurz genannt „UUBAS“ war eine Klausurvorleistung zu erbringen. Mit einem Kommilitonen zusammen hatte ich das Thema Salesforce.com. Ein webbasiertes CRM-System, welches ausschließlich als Software as a Service Modell über die Cloud bereitgestellt wird.

Salesforce wurde 1999 von Marc Benioff und einigen, weiteren, ehemaligen Oracle Mitarbeiter gegründet. Derzeit ist es das Unternehmen mit den höchsten Wachstumsraten. Die Umsatzprogonose für 2012 beträgt 2 Milliarden US Dollar (zdnet).

Die CRM-Lösung wird mittlerweile von einer Vielzahl von Unternehmen eingesetzt, u.a. Facebook und Activision.

Mittlerweile geht das Angebot von Salesforce über eine reine CRM-Lösung deutlich hinaus. So lassen sich mittlerweile weitere Dienste, wie Datenbanken und Datenverwaltung über den Anbieter beziehen. Die CRM-Lösung ist um eine umfangreiche Integration von Social Media erweitert worden. Das sollte ein paar Eckpunkte darstellen.

Salesforce fordert mit seinem Geschäftsmodell, traditionelle Anbieter wie SAP, heraus. SAP merkt mittlerweile deutliche Einbrüche im Bereich der CRM-Lösungen. Interessant ist die Tatsache, dass Salesforce SAP mehrmals eine Partnerschaft angeboten hat, daran ist gut zu erkennen, welchen Stellenwert Salesforce mittlerweile hat. Dazu gibt es ein Interessantes Interview, auf Manager-Magazin, mit dem Salesforce Area Vice President für Europa, Joachim Schreiner.

Denke das unser Vortrag durchaus Interessant war und die anschließende Demo einen guten Einblick über die vielfältigen Möglichkeiten gegeben hat. Den Vortrag habe ich als PDF mit angehangen.

Vortrag Salesforce.com

Weitere Informationen zum Einstieg sind auch in folgenden Blogs zu finden:

http://www.ueberforce.com

http://salesforce-blog.de/

 

Schwerpunkt Spezialisierungen im 5. Semester

Da wir ab Februar in einem 3 monatigem Praxisprojekt, in einem Unternehmen unserer Wahl sein sollten, ist das 5. Semester ein verkürztes Semester. Daher bleibt für einige Fächer nicht viel Zeit, um den Stoff zu lernen und Klausurvorleistungen zu erbringen.

Einen großen Anteil am 5. Semester hat die gewählte Spezialisierung, in meinem Fall Betriebliche Anwendungssysteme. In diesem Semester entfallen direkt 2 Fächer darauf. Die reguläre Vorlesung  UUBAS (Unternehmensweite und Unternehmensügreifende Betriebliche Anwendungssysteme) und Seminar BAS (Betriebliche Anwendungssysteme). Im ersten Fach findet regulär eine Vorlesung wöchentlich statt und die Prüfung findet im Rahmen einer 2-stündigen Klausur statt. Klausurvorraussetzung ist eine eigene vorbereitete Übung zu einem vorgegebenen Thema, in dem das Thema vorgestellt wird und die Teilnehmer eine Aufgabe bearbeiten.

Im zweiten Fach wird eine 20-seitige Seminararbeit verlangt, zu der nach Abgabe, eine Präsentation gehalten wird, zum Einstieg wird ein Exposè abgegeben. Die Note setzt sich Anteilig aus den Anforderungen zusammen (50% Seminararbeit, 40% Präsentation und 10% Exposè). Dabei ist in diesem Semester das Hauptthema „Adaptive Case Management“ vorgegeben.  Dazu wird zu einem gewählten Bereich die Seminararbeit ausgearbeitet.

Adaptive Case Management beschäftigt sich mit schwach strukturierten Prozessen, die aufgrund vorliegenderer Informationen, fallbezogen Entschieden werden. Diese können keinem vorgefertigtem Ablauf folgen und müssen flexibel auf Anforderungen reagieren. In einem späterem Beitrag werde ich auf das Thema detallierter eingehen und evtl. das Exposé mit veröffentlichen.

5. Semester

Seid Anfang Oktober sind die Semesterferien vorbei und die Uni hat wieder begonnenn. Die Klausurphase habe ich bisher gut überstanden, zumindest mit dem 1. Teil bin ich sehr zufrieden. Aus dem 2. Teil stehen die Noten noch aus und da bin ich noch sehr gespannt, was da kommt.

Mit dem Beginn des Semesters steht nun auch Lineare Algebra auf dem Programm, ein Fach wo ich noch ordentlich Bauchschmerzen habe. Hoffe aber, dass ich das mit Hilfe der Kommilitonen gut überstehen kann 😉

Derzeit sind vor allem die Fächer aus der Spezialisierung sehr Zeitintensiv. So erarbeiten wir gerade im Fach „Unternehmensweite und Unternehmensübergreifende Betriebliche Anwendungssysteme“ das Thema Salesforce.com Also deren Cloudbasiertes Geschäftsmodell, welches ich übrigens hochspannend finde, und erstellen dazu eine Übung für die Vorlesung.

Außerdem gibt es noch ein Seminar „Betriebliche Anwendungssysteme“ in dem wir eine Seminararbeit im Umfang von ca. 20 Seiten schreiben. In diesem Fach sind wir als Einzelkämpfer unterwegs und ich habe mich für das Thema „Adaptive Case Management: Fallbearbeitung unter Einbeziehung sozialer Netzwerke“ entschieden. Derzeit bin ich noch ein wenig auf der Suche nach Quellen und Werte diese aus um für das Interessante Thema auch genügend Informationen zu bekommen.