EidP Klausur WS13/14

Am vergangenen Freitag wurde die Klausur „Einführung in die Programmierung“ aus dem 1. Semester angeboten. Bisher bestand die Klausur aus einem 50%/50%-Mix aus Theorie und Praxis. Dies war diesmal allerdings nicht der Fall. Und die Klausur bestand zu 80% aus praktischen Aufgaben und einigen Theoriefragen, die in Richtung Java Objektorientierung gingen.

Aufgaben vom Typ Zahlenumrechnung (Binär, Dezimal), Fließkommazahlen, Hoaresches Kalkül oder Komplexität waren diesmal kein Bestandteil der Klausur.

Im folgenden eine kleine Zusammenfassung der Aufgabentypen:

  • Logikausdrücke (z.B. ((i++<6)&(i–<6)) Auswerten des Ergebnis und des Inhalts der Variablen) 12 Punkte
  • Allgemeine Multiple-Choice Fragen zu Java (Vererbung, Programmauswertung, etc.) Bei falschen Antworten 1 Punkt Abzug, negative Punktzahl war nicht möglich
  • EBNF-Aufgabe
  • OOP-Aufgabe bei der die Programmausgabe zu ermitteln ist, in Anlehnung an Übungsblatt 11 Aufgabe
  • Korrigieren eines fehlerhaften Programms (korrekte Notation neben den fehlerhaften Zeilen schreiben), Fehler Beispielsweise: Punkt durch Komma ersetzt, ^ als Hochzeichen, etc.
  • Programm schreiben, welches aus übergebene Zahlen der Kommandozeile ermittelt, ob diese Aufsteigend, Absteigend oder unsortiert vorliegen
  • Eine Methode die ein Array, nach bestimmten Kriterien sortiert und als Rückgabewert ein Array liefert, welches die Kriterien erfüllt
  • Automatenzähler, der eine 3-stellige Ganzzahl im Interval von 000-999 hochzählt, dabei darf keine Zahl doppelt vorkommen (122)
  • Umfangreiche OOP-Aufgabe: Erstellen eines Kalender, mit verschiedenen Klassen und Funktionen. Die Aufgabe war mit 27Punkten fast 1/4 der Klausur wert.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Klausur durchaus realisierbar ist, wenn während des Semesters aktiv an den Vorlesungen und Übungen teilgenommen wird. Dazu gehört auch die regelmäßige Bearbeitung der Übungsblätter, welches durch die neu eingeführte Anforderung an eine Klausurzulassung, zwingend notwendig ist. Wie ich auch selbst feststellen musste 😉

Vertiefung BWL II – Gastbeiträge

Zu Vertiefung BWL II fanden am Donnerstag (12.12.13) noch einige Gastbeiträge statt, deren Themen durchaus relevant für die Klausur sein könnten.

Folgende Trends solltet ihr für die Klausur wissen und benennen können:

Einige Themen habe ich um Links zu detallierten Informationen ergänzt.

Vielen Dank für das einsenden der Informationen.

SAP Kurse für Studenten von ERP4Students

Die Universität Dusiburg-Essen bietet im Rahmen des Studentenprogramms ERP4Students, seit einigen Jahren, SAP-Kurse für Studenten an. Es werden eine vielzahl, unterschiedlicher Kurse angeboten, aus denen ihr wählen könnt. Die Kurse werden zu einem vergünstigten Preis, von ca. 350-450€ (je nach gewähltem Kurs), angeboten. Die Kurse laufen parallel zum Semester und sind Online zu bearbeiten, stehen also 7/24h zur Verfügung.

Im Anschluss an dem Kurs kann an einer Zertifizierungsprüfung von SAP teilgenommen werden, um ein offizielles SAP-Zertifikat, für den gewählten Kurs, zu erlangen. Diese helfen euch natürlich bei Bewerbungen und Gehaltsverhandlungen, da ihr euch so von anderen Kommilitonen differenziert. Gerade für Wirtschaftsinformatiker sind sicherlich einige Interessante Kurse dabei.

Für dieses Semester ist der Anmeldeschluss der 10.11.2013. Alle weiteren Informationen sind unter ERP4Students zu finden. Verpasst den Anmeldeschluss nicht.

UUBAS Klausurverbesserung

Nachdem ich mit meiner letzten Note aus UUBAS nicht ganz einverstanden war, habe ich die Gelegenheit genutzt und heute versucht die Klausur zu verbessern. Vom Niveau her war diese gleichwertig, allerdings war der Modellierungsanteil höher. Bin ziemlich gespannt, welche Note es am Ende wird und wie die Modellierungselmente bewertet werden. Hier mal aufgelistet die Kernthemen der Klausur:

  • UUBAS Szenario
    • Probleme des jetzigen Modells
    • Verbesserungen durch EAI (Vor- und Nachteile kennen)
  • Vorteile eines Webportals
  • FMC Modellierung eines Reisebüro-Szenarios
  • Komponenten der FMC-Modellierung und Beispiele
  • Unterschiede zwischen Geschäftsprozess und Workflow
  • BPMS Kernelemente (Grafik) und Modellierung der Grafik in FMC
  • BPMN Symbole
  • BPMN Modellierung eines vorgegebenen Szenarios
  • Horizontalen und Vertikalen Elemente des Zachman Frameworks und Einordnung des Datenmodelles im Zachman Framework
  • TOGAF
    • ADM
    • Elemente
    • Elemente des Require Managements
  • SOA Modellbild mit den einzelnen Kernelementen und den Protokollen zur Kommunikation zwischen den Elementen

Die Inhalte des Zachman Frameworks und  TOGAF sind immer wieder beliebte Inhalte der Klausuren, daher ist es empfehlenswert sich die Inhalte immer wieder anzuschauen und vor Augen zu führen 😉

Surface RT über die H-BRS

Wie vielleicht der ein oder andere mitbekommen hat, besteht derzeit die Möglichkeit sehr günstig an das Microsoft Surface RT zu gelangen. Microsoft bietet das Surface RT für Bildungseinrichtungen zu einem Preis ab 161€ (zzgl. MwSt.) an. Das Gerät kann nur über Bildungseinrichtungen bezogen werden, wie auch eindeutig aus den Kommentaren der Redaktion im MSDN Blog hervorgeht.

Derzeit versuche ich einen Ansprechpartner in der Hochschule zu finden, der mit uns die Bestellung des Tablets vornimmt. Der Aktionszeitraum endet zum 31.08.2013. Wer WIRKLICHES Interesse hat, postet bitte bei Facebook (wer kein Facebook hat, eine Mail an mich) welche Variante es sein soll und optional das Zubehör.

Es ist eine Abfrage für diejenigen, die WIRKLICHES Interesse haben. Jeder darf seine Meinung zu Microsoft, Apple und Co haben, aber ich würde euch bitten, diese hier nicht zu posten und das Angebot einfach zu ignorieren, wenn es für euch nicht in Frage kommt 😉

Wer sich unsicher ist, für den gibt es hier einen ausführlichen Testbericht von Golem zum Surface RT. Dort wird auch der Unterschied zum Type- und Touch-Cover erläutert.

Folgende Ausstattungsvarianten sind verfügbar (alle Preise zzgl. 19% MwSt.):

  • Surface RT 32GB 161€
  • Surface RT + Touch Cover (Black) 203€
  • Surface RT + Touch Cover (White) 203€
  • Surface RT + Touch Cover (Cyan) 203€
  • Surface RT + Type Cover 237€
  • Zubehör
    • VGA-Adapter 33,61€
    • Surface RT – HD Digital AV Adapter 33,61€
    • Surface 24W Netzteil 33,61€

     

Update

Zur Zeit fehlen noch zwei relevante Aussagen von Microsoft zu folgenden Sachverhalten:

1. Dürfen die Geräte von der Bildungseinrichtung an Studierende weiter veräußert werden und in den Besitz der Studierenden gelangen?

2. Ist dies der Fall, was ist im Fall von Gewährleistungsansprüchen. Kann die Abwicklung über die Studierenden vorgenommen werden oder ist die Bildungseinrichtung zuständig?

Zu diesen beiden Themen gibt es leider keine Aussage von Microsoft. Sobald ich nähere Informationen habe, werde ich diese an euch weitergeben.

Update 2

Die fehlenden Informationen sind nun seit einigen Tagen im Microsoft MSDN Blog abrufbar. Leider sind diese nicht wie erwartet. Die Geräte dürfen von der Bildungseinrichtung an Studierenden weiter gegeben werden. Allerdings ist im Falle eines Gewährleistungsanspruchs immer die Bildungseinrichtung verantwortlich. Microsoft DE folgt dem Beispiel von Microsoft UK nicht und lässt eine Weitergabe der Gewährleistungsansprüche nicht zu. Daher werden wir dieses Angebot leider nicht wahrnehmen können, da die Hochschule diese Aufgaben nicht übernehmen kann.

Kleines Trostpflaster ist die offizielle Preissenkung des Geräts durch Microsoft, die sicherlich mit einer baldigen Produktüberarbeitung einhergeht. Studenten können das Microsoft Surface RT zu einem Preis von 296,10€ (inkl. MwSt.) derzeit im Microsoft Studenten Store erwerben. Zur Authentifizierung genügt die E-Mail-Adresse der Hochschule.

Klausur Vertiefung BWL II

Die erste Klausur im 1. Prüfungszeitraum nach dem Sommersemester war Vertiefung BWL II. Eine gute Gelegenheit die Strategischen Unternehmensziele nochmals aufzufrischen und zu vertiefen. Die Klausur war fair gestellt und mit der Teilnahme an der letzten Vorlesung zu bestehen, eine gute Note verlangt allerdings schon gründlichere Vorbereitung. Die Themengebiete aus der Klausur möchte ich hier noch mal zusammenfassen. Dabei direkt auch den Hinweis geben, dass mit dem neuem Curriculum „Vertiefung BWL II“ durch „Strategisches E-Business“ ersetzt wurde. Aus den angegebenen Inhalten schließe ich allerdings, dass die Inhalte identisch sind.

Hier mal ein Überblick über die relevanten Themengebiete für diese Klausur:

  • Ebenen der strategischen Planung
  • Gegenstand der strategischen Planungen
  • Strategischer Planungsprozess
    • Einzelne Phasen und zentrale Ziele
  • Marktorientierter-Ansatz
  • Ressourcenbasierter-Ansatz
  • Bildung einer Zielpyramide und Erläutern zwei gegensätzlicher Ziele (Beispiel einer Zielpyramide)
  • Strategische Unternehmensziele
  • Triffinʻschen Koeffizienten
  • Porters Branchenstruktur
  • Marktwachstum-Marktanteil-Portfolio
    • Detaillierte Kenntnisse über Cash-Flow-Situation einzelner Geschäftsfelder, Strategieempfehlungen und E-Business-Einsatz
  • Szenario-Analyse
    • Dazu gehört die PESTEL-Analyse
    • Matrix zur Einordnung der gewählten Indikatoren

Viele weitere Informationen zu Vertiefung BWL II und zur Klausur aus dem WiSe 12/13 sind im Bereich Vertiefung BWL II zu finden.

Euch allen weiterhin viel Erfolg bei den Klausuren.

BPM Roadshow 2013 Camunda vs Oracle

Am heutigen Tag durfte ich einer Einladung, zur BPM Roadshow 2013 von Opitz Consulting, nachkommen und freute mich auf eine informative Veranstaltung.

Interessant wurde die Veranstaltung durch den Vergleich zweier BPM Suiten, die auf dem Workshop vom jeweiligen Hersteller vorgestellt wurde. Zum einen die Open Source Lösung von Camunda aus Berlin und zum anderen die BPM Suite von Oracle. Also ein nicht ganz alltäglicher Vergleich, der auf ganzer Linie überzeugen konnte.

BPM Roadshow 2013

Doch bevor die beiden Kontrahenten loslegen konnten, wurde zunächst ein Ausblick auf die zukünftigen Trends von BPM gelegt, der sehr informativ war.

Im ersten Teil stellte Jakob Freund von Camunda die eigene Camunda BPM Suite vor. Diese Vorstellung nutzte er, um die Vorteile der Open Source Lösung aufzuzeigen und durch welche Features sich die Lösung von Camunda auszeichnet und wie es eigentlich dazu kam, eine eigene BPM Suite zu entwickeln. Der Fokus von Camunda liegt auf eine quelloffene, Plattformunabhängige Lösung die in Java implementiert ist. Die Wahl der Datenbank (z.B. MSSQL, MySQL, Oracle, etc.) und der Engine (JBoss, Glasfish, etc.)  ist völlig frei und kann den jeweiligen, individuellen Voraussetzungen angepasst werden. Camunda fokussiert sich rein auf die BPM Sicht und sieht darin auch die Kernkompetenz ihrer Lösung. Prozessanpassungen und Erweiterungen lassen sich durch Java realisieren. Wer sich von der Suite überzeugen möchte, kann sich die Community Edition frei herunterladen und ausprobieren.

BPM Roadshow 2013 Kurzvorstellung Camunda BPM Suite

BPM Roadshow 2013 Kurzvorstellung Camunda BPM Suite

Die BPM Suite von Oracle stellt sicherlich ein Schwergewicht unter den BPM Suites dar. Die lange Entwicklungszeit und die jährlichen Erweiterungen führten zu einer modularen, umfangreichen BPM Suite, die an die Installation und Einrichtung einige Anforderungen stellt. Durch das Modulare Konzept können, bei Bedarf, weitere Module freigeschaltet werden, die bisher nicht notwendig waren. Den Fachabteilungen steht ein Webinterface zur Modellierung ihrer Anforderungen zu Verfügung, während die IT-Abteilung andere Werkzeuge nutzen kann und ebenfalls über Java weitere Anforderungen umsetzen kann. Die BPM Suite von Oracle lässt sich ebenfalls als Virtual Box Appliance vollständig vorkonfiguriert herunterladen. Eine umfangreiche Anleitung für die ersten Schritte mit derAppliance ist ebenfalls vorhanden. Abgerundet wurde das ganze durch einen Vortrag zu Adaptive Case Management.

Für mich war es ein gelungener Einblick in zwei unterschiedliche BPM Suiten und deren Ansätze. Die Veranstaltung empfand ich als sehr informativ und gelungen. Die Pausen waren eine gute Gelegenheit zum Gedanken- und Ideenaustausch.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Opitz Consulting für die Einladung bedanken und hoffe auf weitere, informative Workshops zum Themengebiet ACM und BPM.

Projektmanagement Workshop

An unserer Hochschule werden ja häufig kostenlose Workshops angeboten. Diesmal wurde ein Workshop zum Projektmanagement angeboten, an dem ich teilnehmen durfte.

Der Workshop wurde von der Firma Brunel angeboten, die Personaldienstleistungen im Bereich von Projekten anbieten. Der Workshop selbst wurde von Florian Gayk, einem erfahrenen Projektconsultant durchgeführt.

Das Tagesseminar gliederte sich in in zwei Blöcke die sich jeweils in ein Theorie und Praktischen Anteil gliederten. In der Theorie wurden die grundlegenden Eigenschaften eines Projekts dargestellt und welche Hilfsmittel geeignet sind. Diese Inhalte konnten im Praktischen Anteil angewandt werden und wurden anschließend gemeinsam besprochen und bewertet.

Aus meiner Sicht war der Workshop sehr gut um die einzelnen Projektanforderungen, aus Sicht eines Consultants, noch einmal in Erinnerung zu rufen und zu vertiefen. Die Inhalte wurden mit der praktischen Erfahrung sehr gut vermittelt.

Die Organisation im Vorfeld des Workshops war ebenfalls sehr gelungen. Zum Abschluss gab es noch ein Teilnehmerzertifikat. Aus meiner Sicht, bleibt zu hoffen, das solche Workshops in Zukunft häufiger angeboten werden 😉

Curriculum Wechsel und deren Auswirkungen BIS

Mit dem Wintersemester 2012 wurde an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in den Studiengängen BCS (Informatik) und BIS (Wirtschaftsinformatik) ein neues Curriculum eingeführt. Für alle Komilitonen die ihr Studium vor dem WS2012 aufgenommen haben, wurde folgende Regelung in der neu gestalteten Prüfungsordnung (St. Augustin 30.11.2012 lfd. Nr. 25/2012) festgelegt: „(14) § 33 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „Es wird gewährleistet, dass Studierende, die das Studium vor dem Wintersemester 2012 aufgenommen haben, ihr Studium innerhalb der  doppelten  Regelstudienzeit  nach  dem  zu  diesem  Zeitpunkt  der  Einschreibung geltenden Studienverlaufsplanabschließen können. Wird eine oder ein Studierender in ein höheres  Fachsemester  eingeschrieben,  gilt  der  ihr  oder  ihm  zugeordnete Studienverlaufsplan.

Nun könnte man davon ausgehen, dass sich für Studierende die nach dem Curriculum 2009 studieren, nichts geändert hat. Dies ist aber nur zum Teil richtig. Sofern Ihr alle eurer Klausuren bestanden habt und euch in Regelstudienzeit befindet trifft dies auch zu.

Habt ihr allerdings noch Klausuren aus den vorherigen Semestern offen, in denen die Fächer nach dem neuen Curriculum angeboten werden und deren Inhalte sich geändert haben (KLR, FuI, BWL I, etc.) ist es zwingend notwendig sich mit Frau Schneider in Verbindung zu setzen. Hier wird individuell geklärt, welche Klausur ihr mitschreibt (nach altem oder neuem Curriculum) und ob ggf. ein Wechsel des Curriculums für euch in Frage kommt.

Bei den geänderten Fächern finden die Vorlesung nur noch nach neuem Curriculum statt. Wenn ihr Klausuren aus dem vorherigen Semestern, nach altem Curriculum schreiben wollt, werden die dazugehörigen Vorlesungen nicht mehr angeboten. Um den Stoff dennoch aufzuarbeiten ist ein Mix aus Besuch der neuen Vorlesungen und selbstständiges aneignen der Unterlagen aus Moodle notwendig.

Aus meiner Sicht kann ich den Wechsel des Curriculums nicht nachvollziehen. Ich finde es zwar sinnvoll, dass Algebra nun mit in das erste Semester gerückt ist und somit eines der schwersten Fächer direkt am Anfang abgefrühstückt wird. Warum allerdings der Matheanteil, um ein weiteres Fach erhöht wurde und gleichzeitig der BWL-Anteil, durch die Zusammenlegung von „Kosten-, Leistungsrechnung und Controlling“ und „Finanzierung und Investition“, zu einem Fach weiter reduziert wurde, ist für mich nicht nachvollziehbar und bedeutet ein Schritt in die falsche Richtung.

Software Engineering II Abschluss

Mir ist aufgefallen, dass ich zu unserer SE2-Vorlesung kein Fazit gezogen habe. Dabei ist das mit Beginn des Sommersemesters und der neuen SE2-Vorlesung sicherlich Interessant.

SE2-Vorlesung

SE2-Vorlesung

Die Vorlesung und das Projekt waren sehr gelungen, um einen Einblick in den komplexen Ablauf der Software Entwicklung zu bekommen und die vielen Facetten und Meilensteine kennenzulernen. Am Anfang der Vorlesung wurden die Basics im Bereich HTML5 und Javascript vermittelt. Mit Beginn der Vorlesung wurden die einzelnen Gruppen (Projektmanagement, Frontend, Backend, Datenbank, Dokumentation und Testing) festgelegt, die Softwareanforderung gestellt und die User Storys entwickelt. Aus den User Storys wurden das Product Backlog und die einzelnen Sprints entwickelt.

Die Aufgaben für die einzelnen Projektbereiche wurden in den wöchentlichen Meetings (Übungen) festgelegt und als Sprint definiert. Die Bereichsaufgaben sind in den Sprints niedergelegt und auf der Seite Mensaprojekt.de einzusehen.

In den letzten Wochen wurden die wesentlichen Funktionen der Software realisiert und es waren einige Entscheidungen im Bereich der Schnittstellen und Logik notwendig. Die zu treffenden Entscheidungen waren stets eine Herausforderung, weil die unterschiedlichen Bereiche sehr gut koordiniert werden mussten und viele Kompromisse erforderlich waren, um die geforderten Funktionalitäten zu ermöglichen.

SE2 Abschlussvorlesung

Kurz vor Ende des Semesters wurde von jedem Projektteam, in einer Zwischenpräsentation, die bisher erarbeitete Lösung vorgestellt und ein Ausblick gewährt welche Anforderungen bis zum Ende der Vorlesung noch umgesetzt werden sollen. Zwischen der Zwischen- und Endpräsentation lagen leider nur zwei Wochen Zeit, so dass wir uns auf wenige, zentrale Anforderungen konzentrieren mussten.

Während der Abschlussvorlesung wurde von jedem Team die endgültig, entwickelte Softwarelösung vorgestellt. Die Abschlussarbeiten waren allesamt sehr gut gelungen, intuitiv bedienbar und mit einer modernen UI versehen. Interessant waren die unterschiedlichen Schwerpunkte, die von den einzelnen Teams während der Entwicklung gesetzt wurden. Die Vorlesung Software Engineering II war eine der spannendsten Vorlesung des 4. Semesters.

Die notwendigen Voraussetzungen und die einzelnen Gruppenbereiche habe ich bereits im Zwischenfazit vorgestellt. Zu den einzelnen Iterationen ist unsere Teamseite Mensaprojekt.de sicherlich ein guter Anlaufpunkt.