Schlagwort-Archiv: H-BRS

Tipps & Tricks zu Studienbeginn

Wieder beginnt für viele von euch das 1. Semester im Studium, Nachdem ihr sicherlich einige zahlreiche Infos in der Studienwoche erhalten habt, möchte ich euch an dieser Stelle noch ein paar nützliche Tipps und Tricks geben, womit ihr evtl. noch erfolgreicher ins Studium startet 😉

1. Facebook

H-BRS Gruppen bei Facebook

H-BRS Gruppen bei Facebook

Jedes Jahr aufs Neue gibt es einige Studenten die eine Gruppe gründen und sich freuen, die Idee gehabt zu haben. Wenn ihr nun bei Facebook nach Gruppen mit dem Kürzel „H-BRS“ sucht, werdet ihr zahlreiche, bereits bestehende, Gruppen finden. Für euch wird es viel hilfreicher sein, sich einer dieser Gruppen anzuschließen.

  1. Werdet ihr so zahlreiche Mitstreiter finden, die bereits ein wenig Erfahrung gesammelt haben und euch viel besser Fragen beantworten können, als ihr dies untereinander könnt.
  2. Gibt es zu vielen Klausuren bereits Informationen, Diskussionen und Beispiele von denen ihr profitieren könnt.
  3. Könnt ihr von den bereits hochgeladenen Dokumenten profitieren.

2. Cloudspeicher

OneDrive Studiumsordner

OneDrive Studiumsordner

Im Internet gibt es mittlerweile zu fast allen notwendigen Produkten eine Online Version. Während eures Studiums werdet ihr sicherlich zahlreiche Dokumente anfertigen, sei es mit Papier oder evtl. auch Digital z.B. mit OneNote. An manchen Vorlesungen werdet ihr, aus welchen Gründen auch immer, nicht teilnehmen können. Und natürlich fällt euch erst kurz vor den Klausuren auf, dass euch Unterlagen fehlen 😉

Daher ist es Ratsam, dass ihr euch bei einen der zahlreichen Cloudanbieter einen Account anlegt und dort einen Ordner zum Austausch für euch freigebt. So könnt ihr Dokumente schnell und Problemlos untereinander austauschen. Meine Empfehlung geht klar an Onedrive von Microsoft, dort bekommt ihr direkt 15GB for Free. Bei Dropbox derzeit nur 5GB. Außerdem könnt ihr mit Office Online gemeinsam Dokumente bearbeiten. Wenn ihr die angegebenen Links nutzt erhalte ich, bei eurer Anmeldung, 5GB zusätzlichen Speicher :-)

3 Zusammenarbeit

Der Cloudspeicher ist eine gute Möglichkeit um Dokumente auszutauschen. In einigen Fächern werdet ihr gemeinsame Hausarbeiten schreiben. Nutzt die Möglichkeiten von Microsoft Office Online, Google Docs oder wem auch immer um die Dokumente direkt gemeinsam zu bearbeiten und auf einen Austausch per Mail zu verzichten. Gerade wenn der Abgabe Termin näher rückt, nervt das hin- und herschicken der Datei einfach nur noch 😉

OneNote

OneNote Studium

OneNote Studium

Mein persönlicher Favorit fürs Studium nennt sich OneNote. Sicherleich eines der Produkte welches bei den meisten total unbekannt ist. Dabei ist es wie für euer Studium gemacht! Zunächst ist es für alle gängigen Plattformen als App oder über Browser jederzeit, kostenlos, verfügbar. Mit nur wenigen Handgriffen könnt ihr die Semester oder Vorlesungen z.B. in Abschnitte unterteilen. Die PDF-Dokumente von den Profs lassen sich in das Tool implementieren und danach könnt ihr Notizen direkt auf den PDFs vermerken. Abschnitte lassen sich freigeben, es kann auch ein gemeinsames Notizbuch (z.B. für Semesterarbeiten) angelegt werden. Eure Notizen werden sofort Sychronisiert. Die Plattformunabhängigkeit garantiert euch jederzeit Zugriff auf eure Notizen. Bevor ich nun alle Vorzüge aufliste aufliste, schaut euch den Artikel zu OneNote bei Thomas Maurer im Blog an. Da findet Ihr einen Top Artikel mit allen Features und Funktionen.

Ich werde in den nächsten Wochen noch einige Artikel zu hilfreichen Links, Tools und Wissenswertes veröffentlichen. Solltet ihr Fragen haben nutzt einfach die Kommentarfunktion.

So und nun wünsche ich euch einen erfolgreichen Start ins Studium!

[WS14/15] Klausur Datenstrukturen & Algorithmen

Die Klausur Datenstrukturen und Algorithmen stand auf dem Programm. Neben umfangreichen Themen im Fach von Abstrakten Klassen, über Exceptions, Generics, Suchbäumen bis hin zu Sortierverfahren, sicherlich eines der anspruchsvolleren Fächer des Studiums.

Zunächst einmal macht es Sinn sich zunächst mit dem Stoff aus EidP gründlich auseinanderzusetzen, da die Inhalte nahtlos aufeinander aufbauen und die Themen sehr kurz und knackig behandelt werden.

Seitdem Wintersemester 13/14 wurde der Praktomat als Online Testtool für EidP zur Verfügung gestellt. Dieses Tool gibt es auch für die Übungsaufgaben aus AlgoDat (Algorithmen und Datenstrukturen).

Die einzelnen Vorlesungen werden zu Kapiteln zusammengefasst. Pro Kapitel gibt es ein Aufgabenblatt, welches die Themen der Vorlesung abdeckt.

Für eine gründliche Klausurvorbereitung hilft nur Üben, üben, üben. Die einzelnen Übungsaufgaben nach Möglichkeit alleine Lösen, Fragestellung systematisch angehen und in Teilaufgaben zerlegen, um die Lösung umzusetzen.

Für die Klausur ist ein 2-seitig beschriebenes DIN-A4 Blatt zugelassen. Allerdings sollte man sich von dem Blatt nicht zu viel Unterstützung erwarten, für die formale Notation vom Quellcode, den Zeitaufwand der einzelnen Sortierverfahren, Baum-Rotationen usw. ist es schon hilfreich. Praktische Klausuraufgaben mit Coding können stark variieren und da hilft das Blatt nur begrenzt weiter.

Hier eine Themenübersicht aus der Klausur AlgoDat:

  1. Abstrakte Klassen (Code) 20 Punkte
  2. Exceptions (Code) 15 Punkte
  3. Doppelt verkettete Liste (Code) 10 Punkte
  4. Quick Sort (Theorie) 16 Punkte
  5. Suchbaum (Code) 15 Punkte
  6. AVL-Bäume (Theorie) 14 Punkte
  7. Heap Sort (Theorie) 16 Punkte
  8. Hashing (Theorie) 12 Punkte

Zu einigen Aufgaben habe ich in GitHub mögliche Code-Beispiele. Die Aufgaben sind nicht final getestet und sollen lediglich als Beispiel dienen.

Als Buchempfehlung ist sicherlich „Java ist eine Insel“ vom Rheinwerk Verlag erwähnenswert, welches Online kostenlos und ständig aktualisiert, bereitsteht.

Um sich weitergehend mit dem Thema Programmierung auseinanderzusetzen kann ich die Google Code Jam empfehlen, ein Programmierwettbewerb von Google in dem man sich mit Gleichgesinnten messen kann.

Für einen Überblick der AlgoDat Klausur aus dem Sommersemester 2014 hier entlang.

Eingangsbereich H-BRS

SQL Saturday #409 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Gestern fand der SQL-Saturday #409, der SQL-Pass, in den Räumlichkeiten der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt. Der SQL-Saturday ist eine eintägige, kostenlose Konferenz die vom SQL-Pass Verein durchgeführt wird. Die Agenda bestand aus 30 vielfältigen Sessions die von Nationalen und Internationalen Speakern gehalten wurden. Die Community Veranstaltung richtet sich an alle, die Spaß am SQL Server haben.

Die Agenda war sehr gut aufbereitet und zu jeder Session gab es eine Schwierigkeitsangabe. So konnte sich jeder seine Individuelle Agenda, aus 5 parallelen Tracks, zusammenstellen. Bei der Themenvielfalt und den Speakern keine leichte Aufgabe 😉

Kernbereiche der Konferenz:

  • Cloud
  • Datenbankadministration
  • Developer
  • Business Intelligence
  • Mixed

In den zahlreichen Sessions gaben die Speaker Ihre Erfahrungen mit den jeweiligem Thema sehr ausführlich an die Community weiter. Vieles wurde durch zahlreiche Demos verständlich dargestellt und Fragen wurden stets ausführlich beantwortet.

Speaker & Sponsoren Hochschulstraße

Speaker & Sponsoren Hochschulstraße

Eine lockere Atmosphäre zwischen den Speakern, Teilnehmern und Sponsoren war perfekt dazu geeignet während der Pausen viele Interesannte Gespräche zu führen und sein Netzwerk ständig zu erweitern. Für Studenten ein nicht zu unterschätzender Vorteil 😉

Außerdem hatten einige Sponsoren auch Interessante Stellen im Angebot. Wo sonst lässt sich so unkompliziert und offen über die Anforderungen und Erwartungen sprechen.

Durch die Gerätevielfalt und die stetige Vernetzung fallen immense Datenmengen an und dies erhöht die Anforderungen an moderne Datenbanksysteme deutlich. Der SQL-Saturday gab einen guten Einblick wie Webapplikationen, BI- und Big-Data-Themen zusammenwirken, wie sich durch Cloud-Produkte synergien ergeben und welche Aufgaben sich moderne Datenbanksysteme stellen müssen.

Für mich war die Konferenz jedenfalls sehr spannend und ich konnte viele Kontakte knüpfen und Gespräche führen. Außerdem habe ich noch einige Ideen für meine Bachelor Thesis aus einer Session mitnehmen können, da geht mein Dank besonders an Konstantin Klein für seine Session zu „IoT with Azure Stream Analytics“.

Azure Stream Analytics Session von Konstatin Klein

Azure Stream Analytics Session von Konstatin Klein

Alles in allem eine sehr gelungene Konferenz. Ein großes Dankeschön, an Orga, Sponsoren und Volunteers für den SQL Saturday Rheinland 2015.

Wer einen Blick auf die Sessions werfen möchte, findet in der Agenda auch einige Präsentationen der Sessions.

Der nächste findet übrigens, zu 99%, am 11.06.2016 statt.

Abschlusskeynote SQL Saturday 2015

Abschlusskeynote SQL Saturday 2015

Weitere Bilder in der Mediathek

EidP Klausur SS2014

Am Montag fand bereits die Sommer Semester Klausur „Einführung in die Programmierung“ (EidP) statt. Nach einiger intensiven Vorbereitungszeit fiel mir diese Klausur auch deutlich leichter, als die letzte. Unterschiede zwischen der Klausur aus dem Wintersemester und dieser, waren z.B. dass die Aufgaben etwas komplexer gestellt waren und nun verschachtelte Methoden in den Aufgabentypen vorkamen. Vom Niveau waren die beiden Klausuren dennoch identisch.  Um die Klausur erfolgreich zu bestehen hilft letztendlich nur: Programmieren, Programmieren, Programmieren.

Folgende Themen kamen in der Klausur vor:

  • Ausdrücke vergleichen
  • EBNF Grammatik nach Vorgaben erstellen
  • Aus Variablen gegebene Ausdrücke erstellen
    • z.B. int i, j und k sind größer 0 und kleiner 50
  • Umfangreiches Programm in dem ein double Array bearbeitet und zwischen Methoden weitergereicht wird
  • Gegebenes Programm um fehlende Code-Angaben ergänzen
  • Dezimalzahlen in Binärzahlen umwandeln
  • Programm welches eine ganze Zahl von der Kommandozeile einliest und diese in einer Methode, mittels Shift-Operation, quadriert
  • OOP-Aufgabe die eine Bibliothek darstellt
    • in dieser werden Medien verwaltet
    • Medien lassen sich in Zeitschriften und Bücher unterteilen
    • angelegte Medien sollen sich zählen lassen und beim Verkauf soll der Bestand sinken

Für Ergänzungen bitte die Kommentarfunktion nutzen.

Noch ein paar Links zu Internetseiten die sehr hilfreich für die Klausurvorbereitung waren:

[SS14] Klausur Datenstrukturen und Algorithmen

Die Klausur in diesem Semester wurde von Herrn Priesnitz gestellt und unterscheidet sich doch deutlich von den bisherigen Musterklausuren. Das Thema Generics nimmt nun einen deutlich höheren Stellenwert ein. Der Programmieranteil ist deutlich höher gewesen, als bei den bisherigen Aufgaben von Herrn Becker. Punktreiche Aufgaben, wie Abstrakte Klassen definieren ist diesmal vollständig entfallen.

Von meinem empfinden, war der Schwierigkeitsgrad deutlich höher, als bei den bisherigen Klausuren. Die Fragestellung bei ein paar Aufgaben war recht unpräzise, so dass umfangreichere Anworten gegeben wurden, als notwendig waren.

Anbei ein Überblick der Klausuraufgaben der 1. Klausur von Herrn Priesnitz im Fach Datenstrukturen und Algorithmen:

  • Programmieraufgaben
    • Exception
      • Unterschiedliche Implementierungsmöglichkeiten von Exception (try -> catch) und throw
    • Aufgabe ähnlich von UB4 Aufgabe 2
    • Aufgabe ähnlich UB5 Aufgabe 1
  • Aufgabe ähnlich UB5 Aufgabe 3
  • Aufgabe ähnlich UB7 Aufgabe 1 & 2
  • Aufgabe ähnlich UB10 Aufgabe 1 & 2
  • Methode zur Ausgabe der Werte eines Baumes in Postorder-Reihenfolge
  • Theorie Aufgaben
    • Erläuterung der Technischen Unterscheidung zwischen geprüften und ungeprüften Exception
    • Gegebene Zahlenfolge mit Bubble- & Merge- Sort sortieren (UB8 A3)
      • Vorteile der beiden Verfahren gegenüber dem anderen nennen
  • AVL-Bäume
    • Erstellen eines AVL-Baumes (UB11 A1)
    • Löschen von Werten aus einem gegebenen AVL-Baum (UB11 A2)
  • Heap
    • Gegebene Sequenz mittels Heap in Array verwandeln (UB12 A1 & 2)
  • Hashfunktion
    • Angegebene Werte in Hashtabelle einfügen, Kollisionen mittels Quadratisches Sondieren behandeln (UB13 A1)
    • Unterschiede zwischen Quadratischen und Linearen Sondieren erläutern

Als Buchempfehlung ist sicherlich „Java ist eine Insel“ vom Rheinwerk Verlag erwähnenswert, welches Online kostenlos und ständig aktualisiert, bereitsteht.

 

Allgemeine Zusammenfassung EidP

Das Semester ist vorrüber, zeit für ein Fazit zu Einführung in die Programmierung des 1. Semesters. Sicherlich eine der Vorlesungen, die einen sehr hohen Zeitaufwand erfordert und bei der aktive Teilnahme unumgänglich ist, um den Stoff zu zu verstehen und die Klausurvorleistung zu erreichen.

Durch den doppelten Studienjahrgang ist auch bei unserer Hochschule ein deutlicher Anstieg an Studenten festzustellen. Die Reaktion der Hochschule war eine Anpassung des Curriculums.  In Fächern mit einer, vergleichsweisen, hohen Durchfallquote wurden, durch die Professoren, einige Änderungen bzgl. der Anforderungen eingeführt. Bisher waren die Übungen zu EidP freiwillig, was zur Folge hatte, dass zur Mitte des Semesters die Übung und Vorlesung von weniger, als der Hälfte, der angemeldeteten Kommiltionnen besucht wurde. Mit dem neuen Semester wurde eine zweiteilige Klausurvorleistung eingeführt. In beiden Teilen müssen min. 50% der möglichen Punkte erreicht werden, um die Klausurzulassung zu erhalten.

In den Präsenzübungen gibt es insgesamt 6 Testaufgaben. Die Aufgaben verteilen sich über das Semester und setzen sich aus einer oder mehreren Übungsaufgaben des aktuellen Übungsblatts zusammen. Regelmäßige Bearbeitung der Übungsblätter ist zwingend notwendig, um in den Kurztests (10-15 Minuten) eine Lösung niederzuschreiben.

Neben den Präsenzübungen wurde mit diesem Semester der Praktomat eingeführt. Dieses System nimmt Programmieraufgaben entgegen. Auf den Übungsblättern sind diese Aufgabentypen entsprechend gekennzeichnet. Die Aufgaben werden zu einem festgelegten Zeitpunkt im Praktomaten „hochgeladen“. Nach Ablauf des Termins werden die abgegebenen Aufgaben automatisch auf Korrektheit und Funktionalität geprüft. Bei korrektem Ergebnis wird ein Punkt gutgeschrieben.

Wie bereits erwähnt setzt dies eine aktive und regelmäßige Auseinandersetzung mit dem Stoff vorraus. Gerade der Zeitaufwand sollte dabei nicht unterschätzt werden. Die Vorlesung setzt sich aus vielfältigen Theoretischen und Praktischen Inhalten zusammen. In der Vorlesung werden die einzelnen Themenbereiche nur sehr knapp vorgestellt. Diese Themen werden danach als bekannt und anwendbar vorrausgesetzt. Da alle Themen aufeinander aufbauen, ist eine regelmäßige Auseinandersetzung mit dem Stoff pflicht, um die nachfolgenden Themen zu verstehen und die Inhalte in der Klausur anwenden zu können.

Nachfolgend noch ein paar hilfreiche Links um sich optimal mit dem Stoff auseinander zu setzen.

Java Programmierrichtlinien Prof. Dr. Pape Hochschule Karlsruhe

Java Tutorial.org

Java Operatoren

Galileo Openbook Java ist eine Insel (hilfreich fürs 1. und 2. Semester)

Aufgabensammlung Frau Weil H-BRS

EidP Klausur WS13/14

Am vergangenen Freitag wurde die Klausur „Einführung in die Programmierung“ aus dem 1. Semester angeboten. Bisher bestand die Klausur aus einem 50%/50%-Mix aus Theorie und Praxis. Dies war diesmal allerdings nicht der Fall. Und die Klausur bestand zu 80% aus praktischen Aufgaben und einigen Theoriefragen, die in Richtung Java Objektorientierung gingen.

Aufgaben vom Typ Zahlenumrechnung (Binär, Dezimal), Fließkommazahlen, Hoaresches Kalkül oder Komplexität waren diesmal kein Bestandteil der Klausur.

Im folgenden eine kleine Zusammenfassung der Aufgabentypen:

  • Logikausdrücke (z.B. ((i++<6)&(i–<6)) Auswerten des Ergebnis und des Inhalts der Variablen) 12 Punkte
  • Allgemeine Multiple-Choice Fragen zu Java (Vererbung, Programmauswertung, etc.) Bei falschen Antworten 1 Punkt Abzug, negative Punktzahl war nicht möglich
  • EBNF-Aufgabe
  • OOP-Aufgabe bei der die Programmausgabe zu ermitteln ist, in Anlehnung an Übungsblatt 11 Aufgabe
  • Korrigieren eines fehlerhaften Programms (korrekte Notation neben den fehlerhaften Zeilen schreiben), Fehler Beispielsweise: Punkt durch Komma ersetzt, ^ als Hochzeichen, etc.
  • Programm schreiben, welches aus übergebene Zahlen der Kommandozeile ermittelt, ob diese Aufsteigend, Absteigend oder unsortiert vorliegen
  • Eine Methode die ein Array, nach bestimmten Kriterien sortiert und als Rückgabewert ein Array liefert, welches die Kriterien erfüllt
  • Automatenzähler, der eine 3-stellige Ganzzahl im Interval von 000-999 hochzählt, dabei darf keine Zahl doppelt vorkommen (122)
  • Umfangreiche OOP-Aufgabe: Erstellen eines Kalender, mit verschiedenen Klassen und Funktionen. Die Aufgabe war mit 27Punkten fast 1/4 der Klausur wert.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Klausur durchaus realisierbar ist, wenn während des Semesters aktiv an den Vorlesungen und Übungen teilgenommen wird. Dazu gehört auch die regelmäßige Bearbeitung der Übungsblätter, welches durch die neu eingeführte Anforderung an eine Klausurzulassung, zwingend notwendig ist. Wie ich auch selbst feststellen musste 😉

Vertiefung BWL II – Gastbeiträge

Zu Vertiefung BWL II fanden am Donnerstag (12.12.13) noch einige Gastbeiträge statt, deren Themen durchaus relevant für die Klausur sein könnten.

Folgende Trends solltet ihr für die Klausur wissen und benennen können:

Einige Themen habe ich um Links zu detallierten Informationen ergänzt.

Vielen Dank für das einsenden der Informationen.

UUBAS Klausurverbesserung

Nachdem ich mit meiner letzten Note aus UUBAS nicht ganz einverstanden war, habe ich die Gelegenheit genutzt und heute versucht die Klausur zu verbessern. Vom Niveau her war diese gleichwertig, allerdings war der Modellierungsanteil höher. Bin ziemlich gespannt, welche Note es am Ende wird und wie die Modellierungselmente bewertet werden. Hier mal aufgelistet die Kernthemen der Klausur:

  • UUBAS Szenario
    • Probleme des jetzigen Modells
    • Verbesserungen durch EAI (Vor- und Nachteile kennen)
  • Vorteile eines Webportals
  • FMC Modellierung eines Reisebüro-Szenarios
  • Komponenten der FMC-Modellierung und Beispiele
  • Unterschiede zwischen Geschäftsprozess und Workflow
  • BPMS Kernelemente (Grafik) und Modellierung der Grafik in FMC
  • BPMN Symbole
  • BPMN Modellierung eines vorgegebenen Szenarios
  • Horizontalen und Vertikalen Elemente des Zachman Frameworks und Einordnung des Datenmodelles im Zachman Framework
  • TOGAF
    • ADM
    • Elemente
    • Elemente des Require Managements
  • SOA Modellbild mit den einzelnen Kernelementen und den Protokollen zur Kommunikation zwischen den Elementen

Die Inhalte des Zachman Frameworks und  TOGAF sind immer wieder beliebte Inhalte der Klausuren, daher ist es empfehlenswert sich die Inhalte immer wieder anzuschauen und vor Augen zu führen 😉

Surface RT über die H-BRS

Wie vielleicht der ein oder andere mitbekommen hat, besteht derzeit die Möglichkeit sehr günstig an das Microsoft Surface RT zu gelangen. Microsoft bietet das Surface RT für Bildungseinrichtungen zu einem Preis ab 161€ (zzgl. MwSt.) an. Das Gerät kann nur über Bildungseinrichtungen bezogen werden, wie auch eindeutig aus den Kommentaren der Redaktion im MSDN Blog hervorgeht.

Derzeit versuche ich einen Ansprechpartner in der Hochschule zu finden, der mit uns die Bestellung des Tablets vornimmt. Der Aktionszeitraum endet zum 31.08.2013. Wer WIRKLICHES Interesse hat, postet bitte bei Facebook (wer kein Facebook hat, eine Mail an mich) welche Variante es sein soll und optional das Zubehör.

Es ist eine Abfrage für diejenigen, die WIRKLICHES Interesse haben. Jeder darf seine Meinung zu Microsoft, Apple und Co haben, aber ich würde euch bitten, diese hier nicht zu posten und das Angebot einfach zu ignorieren, wenn es für euch nicht in Frage kommt 😉

Wer sich unsicher ist, für den gibt es hier einen ausführlichen Testbericht von Golem zum Surface RT. Dort wird auch der Unterschied zum Type- und Touch-Cover erläutert.

Folgende Ausstattungsvarianten sind verfügbar (alle Preise zzgl. 19% MwSt.):

  • Surface RT 32GB 161€
  • Surface RT + Touch Cover (Black) 203€
  • Surface RT + Touch Cover (White) 203€
  • Surface RT + Touch Cover (Cyan) 203€
  • Surface RT + Type Cover 237€
  • Zubehör
    • VGA-Adapter 33,61€
    • Surface RT – HD Digital AV Adapter 33,61€
    • Surface 24W Netzteil 33,61€

     

Update

Zur Zeit fehlen noch zwei relevante Aussagen von Microsoft zu folgenden Sachverhalten:

1. Dürfen die Geräte von der Bildungseinrichtung an Studierende weiter veräußert werden und in den Besitz der Studierenden gelangen?

2. Ist dies der Fall, was ist im Fall von Gewährleistungsansprüchen. Kann die Abwicklung über die Studierenden vorgenommen werden oder ist die Bildungseinrichtung zuständig?

Zu diesen beiden Themen gibt es leider keine Aussage von Microsoft. Sobald ich nähere Informationen habe, werde ich diese an euch weitergeben.

Update 2

Die fehlenden Informationen sind nun seit einigen Tagen im Microsoft MSDN Blog abrufbar. Leider sind diese nicht wie erwartet. Die Geräte dürfen von der Bildungseinrichtung an Studierenden weiter gegeben werden. Allerdings ist im Falle eines Gewährleistungsanspruchs immer die Bildungseinrichtung verantwortlich. Microsoft DE folgt dem Beispiel von Microsoft UK nicht und lässt eine Weitergabe der Gewährleistungsansprüche nicht zu. Daher werden wir dieses Angebot leider nicht wahrnehmen können, da die Hochschule diese Aufgaben nicht übernehmen kann.

Kleines Trostpflaster ist die offizielle Preissenkung des Geräts durch Microsoft, die sicherlich mit einer baldigen Produktüberarbeitung einhergeht. Studenten können das Microsoft Surface RT zu einem Preis von 296,10€ (inkl. MwSt.) derzeit im Microsoft Studenten Store erwerben. Zur Authentifizierung genügt die E-Mail-Adresse der Hochschule.