Schlagwort-Archiv: Klausur

Tipps & Tricks zu Studienbeginn

Wieder beginnt für viele von euch das 1. Semester im Studium, Nachdem ihr sicherlich einige zahlreiche Infos in der Studienwoche erhalten habt, möchte ich euch an dieser Stelle noch ein paar nützliche Tipps und Tricks geben, womit ihr evtl. noch erfolgreicher ins Studium startet 😉

1. Facebook

H-BRS Gruppen bei Facebook

H-BRS Gruppen bei Facebook

Jedes Jahr aufs Neue gibt es einige Studenten die eine Gruppe gründen und sich freuen, die Idee gehabt zu haben. Wenn ihr nun bei Facebook nach Gruppen mit dem Kürzel „H-BRS“ sucht, werdet ihr zahlreiche, bereits bestehende, Gruppen finden. Für euch wird es viel hilfreicher sein, sich einer dieser Gruppen anzuschließen.

  1. Werdet ihr so zahlreiche Mitstreiter finden, die bereits ein wenig Erfahrung gesammelt haben und euch viel besser Fragen beantworten können, als ihr dies untereinander könnt.
  2. Gibt es zu vielen Klausuren bereits Informationen, Diskussionen und Beispiele von denen ihr profitieren könnt.
  3. Könnt ihr von den bereits hochgeladenen Dokumenten profitieren.

2. Cloudspeicher

OneDrive Studiumsordner

OneDrive Studiumsordner

Im Internet gibt es mittlerweile zu fast allen notwendigen Produkten eine Online Version. Während eures Studiums werdet ihr sicherlich zahlreiche Dokumente anfertigen, sei es mit Papier oder evtl. auch Digital z.B. mit OneNote. An manchen Vorlesungen werdet ihr, aus welchen Gründen auch immer, nicht teilnehmen können. Und natürlich fällt euch erst kurz vor den Klausuren auf, dass euch Unterlagen fehlen 😉

Daher ist es Ratsam, dass ihr euch bei einen der zahlreichen Cloudanbieter einen Account anlegt und dort einen Ordner zum Austausch für euch freigebt. So könnt ihr Dokumente schnell und Problemlos untereinander austauschen. Meine Empfehlung geht klar an Onedrive von Microsoft, dort bekommt ihr direkt 15GB for Free. Bei Dropbox derzeit nur 5GB. Außerdem könnt ihr mit Office Online gemeinsam Dokumente bearbeiten. Wenn ihr die angegebenen Links nutzt erhalte ich, bei eurer Anmeldung, 5GB zusätzlichen Speicher :-)

3 Zusammenarbeit

Der Cloudspeicher ist eine gute Möglichkeit um Dokumente auszutauschen. In einigen Fächern werdet ihr gemeinsame Hausarbeiten schreiben. Nutzt die Möglichkeiten von Microsoft Office Online, Google Docs oder wem auch immer um die Dokumente direkt gemeinsam zu bearbeiten und auf einen Austausch per Mail zu verzichten. Gerade wenn der Abgabe Termin näher rückt, nervt das hin- und herschicken der Datei einfach nur noch 😉

OneNote

OneNote Studium

OneNote Studium

Mein persönlicher Favorit fürs Studium nennt sich OneNote. Sicherleich eines der Produkte welches bei den meisten total unbekannt ist. Dabei ist es wie für euer Studium gemacht! Zunächst ist es für alle gängigen Plattformen als App oder über Browser jederzeit, kostenlos, verfügbar. Mit nur wenigen Handgriffen könnt ihr die Semester oder Vorlesungen z.B. in Abschnitte unterteilen. Die PDF-Dokumente von den Profs lassen sich in das Tool implementieren und danach könnt ihr Notizen direkt auf den PDFs vermerken. Abschnitte lassen sich freigeben, es kann auch ein gemeinsames Notizbuch (z.B. für Semesterarbeiten) angelegt werden. Eure Notizen werden sofort Sychronisiert. Die Plattformunabhängigkeit garantiert euch jederzeit Zugriff auf eure Notizen. Bevor ich nun alle Vorzüge aufliste aufliste, schaut euch den Artikel zu OneNote bei Thomas Maurer im Blog an. Da findet Ihr einen Top Artikel mit allen Features und Funktionen.

Ich werde in den nächsten Wochen noch einige Artikel zu hilfreichen Links, Tools und Wissenswertes veröffentlichen. Solltet ihr Fragen haben nutzt einfach die Kommentarfunktion.

So und nun wünsche ich euch einen erfolgreichen Start ins Studium!

Artikelübersicht zu Klausuren im 1. Prüfungszeitraum

Da nächste Woche der 1. Prüfungszeitraum ansteht, gibt´s hier eine Linkübersicht zu Klausuren die wir bereits als Artikel aufgenommen haben.

Außerdem soll hier der Hinweis nicht fehlen, dass wir auf eure Unterstützung angewiesen sind. Wenn Ihr Klausuren geschrieben habt, schickt uns doch bitte anschließend ein Gedächntnisprotokoll. Dies können Stichpunkte, Klausuraufgaben oder Themeneingrenzungen sein. Wir fassen diese zusammen und stellen die für euch Online. Sicherlich auch bei einer möglichen Notenverbesserung sehr wichtig :-)

Theorie & Praxis von ERP-Systemen (Kommentarbereich beachten)

Einführung in die Programmierung (mehrere Artikel)

Vertiefung BWL II (mehrere Artikel)

Datenstrukturen & Algorithmen (mehrere Artikel)

Wünsche euch allen viel Erfolg für die anstehenden Klausuren! Bitte behaltet den Hinweis in eigener Sache im Hinterkopf :-)

EidP Klausur SS2014

Am Montag fand bereits die Sommer Semester Klausur „Einführung in die Programmierung“ (EidP) statt. Nach einiger intensiven Vorbereitungszeit fiel mir diese Klausur auch deutlich leichter, als die letzte. Unterschiede zwischen der Klausur aus dem Wintersemester und dieser, waren z.B. dass die Aufgaben etwas komplexer gestellt waren und nun verschachtelte Methoden in den Aufgabentypen vorkamen. Vom Niveau waren die beiden Klausuren dennoch identisch.  Um die Klausur erfolgreich zu bestehen hilft letztendlich nur: Programmieren, Programmieren, Programmieren.

Folgende Themen kamen in der Klausur vor:

  • Ausdrücke vergleichen
  • EBNF Grammatik nach Vorgaben erstellen
  • Aus Variablen gegebene Ausdrücke erstellen
    • z.B. int i, j und k sind größer 0 und kleiner 50
  • Umfangreiches Programm in dem ein double Array bearbeitet und zwischen Methoden weitergereicht wird
  • Gegebenes Programm um fehlende Code-Angaben ergänzen
  • Dezimalzahlen in Binärzahlen umwandeln
  • Programm welches eine ganze Zahl von der Kommandozeile einliest und diese in einer Methode, mittels Shift-Operation, quadriert
  • OOP-Aufgabe die eine Bibliothek darstellt
    • in dieser werden Medien verwaltet
    • Medien lassen sich in Zeitschriften und Bücher unterteilen
    • angelegte Medien sollen sich zählen lassen und beim Verkauf soll der Bestand sinken

Für Ergänzungen bitte die Kommentarfunktion nutzen.

Noch ein paar Links zu Internetseiten die sehr hilfreich für die Klausurvorbereitung waren:

[SS14] Klausur Datenstrukturen und Algorithmen

Die Klausur in diesem Semester wurde von Herrn Priesnitz gestellt und unterscheidet sich doch deutlich von den bisherigen Musterklausuren. Das Thema Generics nimmt nun einen deutlich höheren Stellenwert ein. Der Programmieranteil ist deutlich höher gewesen, als bei den bisherigen Aufgaben von Herrn Becker. Punktreiche Aufgaben, wie Abstrakte Klassen definieren ist diesmal vollständig entfallen.

Von meinem empfinden, war der Schwierigkeitsgrad deutlich höher, als bei den bisherigen Klausuren. Die Fragestellung bei ein paar Aufgaben war recht unpräzise, so dass umfangreichere Anworten gegeben wurden, als notwendig waren.

Anbei ein Überblick der Klausuraufgaben der 1. Klausur von Herrn Priesnitz im Fach Datenstrukturen und Algorithmen:

  • Programmieraufgaben
    • Exception
      • Unterschiedliche Implementierungsmöglichkeiten von Exception (try -> catch) und throw
    • Aufgabe ähnlich von UB4 Aufgabe 2
    • Aufgabe ähnlich UB5 Aufgabe 1
  • Aufgabe ähnlich UB5 Aufgabe 3
  • Aufgabe ähnlich UB7 Aufgabe 1 & 2
  • Aufgabe ähnlich UB10 Aufgabe 1 & 2
  • Methode zur Ausgabe der Werte eines Baumes in Postorder-Reihenfolge
  • Theorie Aufgaben
    • Erläuterung der Technischen Unterscheidung zwischen geprüften und ungeprüften Exception
    • Gegebene Zahlenfolge mit Bubble- & Merge- Sort sortieren (UB8 A3)
      • Vorteile der beiden Verfahren gegenüber dem anderen nennen
  • AVL-Bäume
    • Erstellen eines AVL-Baumes (UB11 A1)
    • Löschen von Werten aus einem gegebenen AVL-Baum (UB11 A2)
  • Heap
    • Gegebene Sequenz mittels Heap in Array verwandeln (UB12 A1 & 2)
  • Hashfunktion
    • Angegebene Werte in Hashtabelle einfügen, Kollisionen mittels Quadratisches Sondieren behandeln (UB13 A1)
    • Unterschiede zwischen Quadratischen und Linearen Sondieren erläutern

Als Buchempfehlung ist sicherlich „Java ist eine Insel“ vom Rheinwerk Verlag erwähnenswert, welches Online kostenlos und ständig aktualisiert, bereitsteht.

 

EidP Klausur WS13/14

Am vergangenen Freitag wurde die Klausur „Einführung in die Programmierung“ aus dem 1. Semester angeboten. Bisher bestand die Klausur aus einem 50%/50%-Mix aus Theorie und Praxis. Dies war diesmal allerdings nicht der Fall. Und die Klausur bestand zu 80% aus praktischen Aufgaben und einigen Theoriefragen, die in Richtung Java Objektorientierung gingen.

Aufgaben vom Typ Zahlenumrechnung (Binär, Dezimal), Fließkommazahlen, Hoaresches Kalkül oder Komplexität waren diesmal kein Bestandteil der Klausur.

Im folgenden eine kleine Zusammenfassung der Aufgabentypen:

  • Logikausdrücke (z.B. ((i++<6)&(i–<6)) Auswerten des Ergebnis und des Inhalts der Variablen) 12 Punkte
  • Allgemeine Multiple-Choice Fragen zu Java (Vererbung, Programmauswertung, etc.) Bei falschen Antworten 1 Punkt Abzug, negative Punktzahl war nicht möglich
  • EBNF-Aufgabe
  • OOP-Aufgabe bei der die Programmausgabe zu ermitteln ist, in Anlehnung an Übungsblatt 11 Aufgabe
  • Korrigieren eines fehlerhaften Programms (korrekte Notation neben den fehlerhaften Zeilen schreiben), Fehler Beispielsweise: Punkt durch Komma ersetzt, ^ als Hochzeichen, etc.
  • Programm schreiben, welches aus übergebene Zahlen der Kommandozeile ermittelt, ob diese Aufsteigend, Absteigend oder unsortiert vorliegen
  • Eine Methode die ein Array, nach bestimmten Kriterien sortiert und als Rückgabewert ein Array liefert, welches die Kriterien erfüllt
  • Automatenzähler, der eine 3-stellige Ganzzahl im Interval von 000-999 hochzählt, dabei darf keine Zahl doppelt vorkommen (122)
  • Umfangreiche OOP-Aufgabe: Erstellen eines Kalender, mit verschiedenen Klassen und Funktionen. Die Aufgabe war mit 27Punkten fast 1/4 der Klausur wert.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Klausur durchaus realisierbar ist, wenn während des Semesters aktiv an den Vorlesungen und Übungen teilgenommen wird. Dazu gehört auch die regelmäßige Bearbeitung der Übungsblätter, welches durch die neu eingeführte Anforderung an eine Klausurzulassung, zwingend notwendig ist. Wie ich auch selbst feststellen musste 😉

UUBAS Klausurverbesserung

Nachdem ich mit meiner letzten Note aus UUBAS nicht ganz einverstanden war, habe ich die Gelegenheit genutzt und heute versucht die Klausur zu verbessern. Vom Niveau her war diese gleichwertig, allerdings war der Modellierungsanteil höher. Bin ziemlich gespannt, welche Note es am Ende wird und wie die Modellierungselmente bewertet werden. Hier mal aufgelistet die Kernthemen der Klausur:

  • UUBAS Szenario
    • Probleme des jetzigen Modells
    • Verbesserungen durch EAI (Vor- und Nachteile kennen)
  • Vorteile eines Webportals
  • FMC Modellierung eines Reisebüro-Szenarios
  • Komponenten der FMC-Modellierung und Beispiele
  • Unterschiede zwischen Geschäftsprozess und Workflow
  • BPMS Kernelemente (Grafik) und Modellierung der Grafik in FMC
  • BPMN Symbole
  • BPMN Modellierung eines vorgegebenen Szenarios
  • Horizontalen und Vertikalen Elemente des Zachman Frameworks und Einordnung des Datenmodelles im Zachman Framework
  • TOGAF
    • ADM
    • Elemente
    • Elemente des Require Managements
  • SOA Modellbild mit den einzelnen Kernelementen und den Protokollen zur Kommunikation zwischen den Elementen

Die Inhalte des Zachman Frameworks und  TOGAF sind immer wieder beliebte Inhalte der Klausuren, daher ist es empfehlenswert sich die Inhalte immer wieder anzuschauen und vor Augen zu führen 😉

Klausur Vertiefung BWL II

Die erste Klausur im 1. Prüfungszeitraum nach dem Sommersemester war Vertiefung BWL II. Eine gute Gelegenheit die Strategischen Unternehmensziele nochmals aufzufrischen und zu vertiefen. Die Klausur war fair gestellt und mit der Teilnahme an der letzten Vorlesung zu bestehen, eine gute Note verlangt allerdings schon gründlichere Vorbereitung. Die Themengebiete aus der Klausur möchte ich hier noch mal zusammenfassen. Dabei direkt auch den Hinweis geben, dass mit dem neuem Curriculum „Vertiefung BWL II“ durch „Strategisches E-Business“ ersetzt wurde. Aus den angegebenen Inhalten schließe ich allerdings, dass die Inhalte identisch sind.

Hier mal ein Überblick über die relevanten Themengebiete für diese Klausur:

  • Ebenen der strategischen Planung
  • Gegenstand der strategischen Planungen
  • Strategischer Planungsprozess
    • Einzelne Phasen und zentrale Ziele
  • Marktorientierter-Ansatz
  • Ressourcenbasierter-Ansatz
  • Bildung einer Zielpyramide und Erläutern zwei gegensätzlicher Ziele (Beispiel einer Zielpyramide)
  • Strategische Unternehmensziele
  • Triffinʻschen Koeffizienten
  • Porters Branchenstruktur
  • Marktwachstum-Marktanteil-Portfolio
    • Detaillierte Kenntnisse über Cash-Flow-Situation einzelner Geschäftsfelder, Strategieempfehlungen und E-Business-Einsatz
  • Szenario-Analyse
    • Dazu gehört die PESTEL-Analyse
    • Matrix zur Einordnung der gewählten Indikatoren

Viele weitere Informationen zu Vertiefung BWL II und zur Klausur aus dem WiSe 12/13 sind im Bereich Vertiefung BWL II zu finden.

Euch allen weiterhin viel Erfolg bei den Klausuren.

Klausur Einführung BWL und Marketing

Nachdem mir, aufgrund des fehlenden Marketinganteils, die Vorlesung Einführung BWL und Marketing nicht anerkannt wurde, hatte ich das Vergnügen die Vorlesung bei Herrn Prof. Dr. Thorsten Bonne zu besuchen. Im Sommersemester fand eine Änderung am Curriculum statt, weswegen nur die Inhalte der Vorlesungen für mich relevant waren. Bei regelmäßiger, aktiver, Teilnahme an den sehr guten und mit viel Praxisbeispielen hinterlegten Vorlesungen ist die Klausur gut zu bestehen. Sehr erfreulich an den Klausuren ist, dass hier weniger auswendig gelernte Definitionen abgefragt wurden, sondern viel mehr das Verständnis der zentralen Eckpunkte der BWL und deren Zusammenhänge im Fokus standen. Die Klausur gliederte sich in folgende Kernbereiche:

  • Allgemeine Betriebswirtschaft
    • Unterschied Haushalt und Betrieb
    • Minimal- und Maximalprinzip
    • Wirtschaftseinheiten
    • Sektoren der Marktwirtschaft (Primärer, Sekundärer, Tertiärer, etc.)
  • Unternehmensanforderungen
    • Unterscheidung
    • Rechtsformwahl
    • Standortwahl
    • Kategorisierung von Unternehmensgröße
  • Stakeholder und Interessenskonflikte
  • Grundbedürfnisse und Maslowsche Bedürfnispyramide
  • Unterscheidung EBIT zu EBITDA
  • Rechnungswesen
    • Einzahlung, Einnahmen, Ertrag
    • Bilanz und GuV-Bericht
  • Personalwirtschaft (Aufgaben und Ziele)
  • Unterscheidung zwischen Unternehmen und Konzern
  • Marketing Mix

Wegen des geänderten Curriculums setzt sich die Note aus Einführung BWL und Marketing aus den Anteilen Klausur 50 Punkte und Einsteigerprojekt 50 Punkte (30 Punkte Hausarbeit, 20 Punkte Präsentation) zusammen.

Klausur Software Engineering II

Am heutigen Montag fand die Klausur Software Engineering II statt. Das umfangreiche Mensaprojekt, welches wir im Rahmen der Vorlesung, erstellt haben, findet in der Note leider nur zu 40% Berücksichtigung. 60% entfallen auf die Klausur. Diese beinhaltet alle vorgestellten Themen der Vorlesung, die während des Projekts benötigt wurden.

Insgesamt ist die Klausur fair gestellt und setzt einige Schwerpunkte, die ich hier festhalten möchte:

  • Vorteile und Aufbau der 3-Schichten-Architektur
  • Unterschiede Javascript im Vergleich zu Java
  • REST und die dazugehörigen Request-Methoden
  • Möglichkeiten mit DOM (Document Object Model)
  • Kenntnisse vom O/R-Mismatch und Umsetzen von Klassenhierarchien auf Tabellenstrukturen
  • Hibernate
  • Umfangreiche Kenntnisse zu VCS und den svn-Befehlen
  • User Stories und Tasks
  • Agile Softwareentwicklung
  • Scrum-Prozess (Product Backlog, Scrum Master, Entwicklungsteam, etc.)
  • Agiles Manifest
  • Verwendung und Zugriff mit jQuery
  • Same Origin Policy und Aushebelmöglichkeiten
  • Antipattern

Die Themen sehen sehr Umfangreich aus, werden aber alle während des Projekts benötigt. Außerdem sind viele Themen bereits aus SEI bekannt. Die Theorie ist schnell erlernt, die Praktischen Aufgaben sollten vorher eingehend geübt werden um in der Klausur keine Probleme mit den Quellcodes zu bekommen und die Auswirkungen zu erkennen.

Wie ich bereits dem Lehrplan entnehmen konnte, ist Herr Dr. Großkreutz nicht mehr teil des Dozententeams, seine Aufgabe wird nun von Herr Dr. Daniel Stein übernommen. Herr Ketterl und Herr Wunderlich sind hingegen weiterhin Teil des Teams. Wünsche euch viel Spaß und Erfolg für das, sicherlich, Interessante SEII-Projekt.

Klausur Informationsmanagement

Heute fand die Klausur Informationsmanagement im ersten Prüfungszeitraum statt. An dieser Stelle werde ich einen Überblick über die vielfältigen Themen geben und ein Fazit ziehen.

Die Inhalte der Vorlesung Informationsmanagement waren sehr vielfältig, angefangen bei Definitionen über Daten, Informationen und Wissen, verschiedene Wissensmodelle (Münchener Modell, Ba-Konzept), Informations- und Wissensmanagement, bis hin zu Auszeichnungssprachen, wie HTML, CSS, XTML und RDF und abschließend Ontologien und Metadatenmanagement. All diese Themengebiete wurden abgedeckt und in den Übungen vertieft, wobei in den Übungen meist noch zusätzliche Tools vorgestellt wurden, mit denen eine einfachere Anwendung ermöglicht werden sollte. Die Vorlesungen wurden im Wechsel zwischen Prof. Dr. Hense und Phillip Kroll gehalten.

Zur Klausur bleibt zunächst erstmal festzuhalten, dass diese alle Themengebiete abdeckte und dazu zählen auch die Inhalte der Übung, weswegen ich jedem rate die Übungen zu besuchen und möglichst während des Semester die Musterlösungen zu erarbeiten und ggf. bei den Dozenten einzuholen.

Was leider immer auffällt ist, dass in den Klausuren auch die vorgestellten bzw. genutzten Tools abgefragt werden. Das sind teilweise 6-10 Punkte und die können ziemlich wichtig sein.

Folgende Themen waren in dieser Klausur relevant, ich habe einige, der angebenenen,  Themengebiete mit Quellen verlinkt, die ich für sinnvoll halte und mit denen ich mich auf die Klausur vorbereitet habe. Das ist natürlich nur meine subjektive Meinung 😉

Viele Nützliche Erklärungen und Präsentationen zu Web Technologien findet ihr bei der Uni Weimar.

zusätzliche Inhalte der letzten Klausur

Wie Ihr seht, wurden die Klausurfragen quer aus allen Themengebieten gestellt und es sind viele Variationsmöglichkeiten gegeben, von daher solltet ihr ausreichend Zeit für die Klausurvorbereitung einplanen. Auch unscheinbare Folien gehören zur Klausur 😉

Der Zeitaufwand der in den Vorlesungen für einzelne Themengebiete verwendet wird, passt meiner Einschätzung nicht ganz, zu den Schwerpunkten die anschließend in der Klausur gesetzt werden. Aus diesem Grund ist eine Einschätzung zu relevanten Klausurthemen während des Semesters ziemlich schwer.

Anbei findet ihr noch ein von mir erstellten Fragenkatalog zu Informationsmanagement mit 30 Beispielfragen, die sich an den Übungsaufgaben und am Skript orientieren.